Kettensägenmassaker!

Wenigstens in Gedanken, innerlich, so ein bisschen.

Wer mir schon einmal begegnet ist, weiß: Ich bin manchmal eher ein wenig still. Vor allem, wenn es um wichtige Themen geht. Erst denken, dann über das Gedachte nachdenken, dann reden. Und zwischendurch auch immer gut zuhören!

Leider führt das dazu, dass manche Leute mir nicht zuhören. Oder das, was ich sage, nicht ernstnehmen, denn es ist ja so leise.

Tja, und nun?

Wenn ich lange genug auf ein Problem hingewiesen habe – egal, ob beruflich oder privat – und die Leute das immer wieder abtun, mache ich mir irgendwann ein Protokoll und eine Notiz und lasse das alles auf sich beruhen.

Für den großen Moment.

Den „Ich hab’s euch ja gesagt!“-Moment.

Der dauert nie besonders lange. Dann krempeln wir die Ärmel hoch und machen uns daran, ein Problem zu beseitigen, dass es (so) wahrscheinlich gar nicht gäbe, wenn man nur direkt auf mich gehört hätte.

Leider gibt es dafür keine Auszeichnungen. Und auf den Lerneffekt – dass jemand sagt: „Oh, die war in der Vergangenheit sehr schlau! Wir sollten auf sie hören!“ – warte ich auch noch vergeblich.

Sagen wir so: Ich hege großes Mitgefühl mit Kassandra von Troja. ^^

Mein Buchproblem

Etliche aufgeschlagene Taschenbücher auf einem wilden Haufen.
Foto von Gülfer ERGİN, gefunden auf Unsplash

Ich habe ein Buchproblem. Gut, gaaaaaaanz langsam wird es besser. Aber nach wie vor fällt es mir schwer, mich von Büchern zu trennen. Auch solchen, bei denen ich weiß, dass ich sie nicht (noch einmal) lesen will.

Du musst wissen, ich war schon immer eine Leseratte. Als ich vielleicht zehn war, kaufte meine Mutter mir irgendwann verzweifelt eine dicke Ausgabe von „Der Graf von Monte Christo“ – in der Hoffnung, dass ich damit einen Sommer lang beschäftigt sei. Ich liebe das Buch bis heute, besitze diese Ausgabe immer noch … und natürlich hat sie nicht für den ganzen Sommer gereicht. Ich war eines dieser Kinder, die tausend Seiten an einem Sommertag im Garten lesen können, anstatt mit anderen Kindern ins Freibad zu fahren.

Leider gab es kein ausreichendes Budget, um mit dieser Lesewut mitzuhalten. Und auch die kleine Stadtbibliothek, in die wir jeden Sonntag einfallen durften, war ihr nicht gewachsen. Anstatt nach Büchern zu suchen, die ich lesen wollte, suchte ich nach Büchern, die ich noch nicht gelesen hatte – oder alternativ nach solchen, die ich gemocht hatte und auch noch einmal lesen wollte. Die Mitarbeiterinnen (alles Damen aus der Gemeinde, die aushelfen wollten) hörten schnell auf, mich aus dem Erwachsenenbereich zu scheuchen, denn ich las die Bücher schneller, als sie sie anschaffen konnten.

Es war ein Festtag, wenn ich Geld übrig hatte, um in den Buchladen einzufallen. Und bei begrenztem Budget konnte ich stundenlang nach der besten Ausbeute fürs kleine Geld graben.

Inzwischen ist mein Buch-Budget nicht mehr so begrenzt. Ich bin nicht unendlich reich, aber ich kann mir rein theoretisch die meisten Bücher, die ich haben möchte, in dem Moment kaufen, in dem ich sie haben möchte. Nur hat mein Unterbewusstsein noch nicht so ganz mitbekommen, dass das inzwischen viel mehr Bücher sind, als ich Zeit zum Lesen habe. Und auch, dass es so viele Bücher auf der Welt gibt, wenn das Budget stimmt, dass ich sie niemals alle in einem Leben lesen kann.

Rein theoretisch könnte ich mir also leisten, wählerischer zu werden. Da ich das aber noch nicht so wirklich verinnerlicht habe, sind Buchhandlungen mein Endgegner. Ich kann innerhalb weniger Minuten gigantische Stapel für mich lesenswerter Bücher zusammentragen, ohne mich zu entscheiden, und kaufe Bücher, wie andere Leute Shots trinken (im Rausch und mit bösen Konsequenzen).

Die müssen natürlich dann auch nach Hause getragen werden. Und gelesen. Und in Bücherregale einsortiert. Und der Platz in Regalen ist begrenzt.

Also miste ich gaaaaaanz langsam meine Bücherregale aus. Wenn ich ein Buch anlese und es mir nicht gefällt, kommt es auf den Stapel. Ein Buch, das ich einmal gelesen habe und nicht wiederlesen werde, kommt auf den Stapel. Bücher, die ich in einem schwachen Moment irgendwoher mitgebracht habe, ohne sie wirklich je lesen zu wollen, kommen auf den Stapel.

Und gelegentlich trage ich diesen Stapel zum nächsten öffentlichen Bücherschrank – in der Hoffnung, dass sie dort in die Hände anderer Leseratten fallen, deren begrenztes Budget ihnen nicht erlaubt, unbegrenzt neue Bücher nach Hause zu tragen.

Rein theoretisch habe ich mir selbst schon vor einiger Zeit eine Buchkaufverbot auferlegt. Natürlich mit Ausnahmen: Wenn ein neues Buch von einem*r meiner Lieblingsautoren*innen rauskommt. Wenn ein Titel total spannend klingt. Wenn ich eine Aufmunterung brauche. Wenn ich die Chance habe, ein spannend klingendes Buch mit Autogramm zu bekommen. Oder auch einfach mal nur so.

Wie managst du deine Bücherflut?

Die Hexe und der Anti-Grinch

Es war einmal eine Hexe, die zu Frühlingsbeginn sämtliche Weihnachtsdekoration in den Keller verbannte.

Jepp, das bin ich. Schon im März will ich von Schneeflocken, Weihnachtsdörfern und dicken Männern in roten Mänteln nichts mehr sehen.

Ziemlich engstirnig, oder?

Der Mann ist allerdings ein richtiger Weihnachtsfan. Für ihn ist das die einzige schöne Zeit im Jahr.

Tja, das haben wir Hexen dem Rest der Bevölkerung voraus – für uns ist jede Jahreszeit feierwürdig.

Auf jeden Fall muss ich irgendwie das Weihnachtsdorf in den Keller kriegen, ohne dass er mir auf der Treppe auflauert.

Ist schon ungünstig, dass ausgerechnet ich an einen Anti-Grinch geraten bin!

Bei der Gelegenheit verstaue ich dann, der Fairness halber, auch die letzten Halloween-Dekorationen. Damit er nichts zu meckern hat. Dabei weiß doch jeder, dass das etwas ganz anderes ist! Halloween ist kein Feiertag, sondern ein Lebensgefühl.

Na ja, dann bin ich in den nächsten Monaten eben das Unheimlichste in unserer Wohnung.

Im Vordergrund ein schwarzer Plastik-Kessel mit einer abgetrennten Hand aus Gummi und einer riesigen künstlichen Spinne. Dahinter verschiedene Deko-Elemente mit weihnachtlichen Motiven: Eine Lichterkette, ein Windlicht, ein Türkranz, ein kleines Weihnachtsdorf aus Kunststoff mit einem Kabel. Dahinter Chaos.
Alles für den Keller

Zu Gast im Interview (nicht nur) bei Lea Korte

Lea ist diejenige, die Schuld hat. Indirekt. Und auch nur an „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“. In ihrer Romanschmiede ist diese Geschichte damals entstanden, und wohin das geführt hat, weißt du ja.

(Falls nicht, solltest du das Buch dringend lesen. Es enthält eine ausgewogene Mischung aller Buchstaben, die man im Alltag braucht.)

Auf jeden Fall durfte ich bei Lea im Interview zu Gast sein und ihr ein wenig davon erzählen, was sich seit Andrea und Bob bei mir so getan hat. Das Interview kannst du hier lesen.

Immer nur Pizza lesen?

Bestimmt hast du auch einen Lesegeschmack – eine bestimmte Sorte Bücher, die du einfach am liebsten liest. Normalerweise sortiert man da nach Genre: Thriller, Krimi, Horror, Liebesgeschichte, … ? Und dann kommen vielleicht noch bestimmte Zutaten hinzu, wie der Schauplatz (Skandinavien-Krimi) oder die Art handelnder Person (starke Frauen im historischen Setting).

Hat sich dein Lesegeschmack im Lauf der Jahre geändert?

In den vergangenen Tagen bin ich auf der Suche nach neuem Lesestoff meine Regale durchgegangen und habe festgestellt, dass eine ganze Reihe Bücher, die ich irgendwann mal unbedingt lesen wollte, mich kaltlässt. So bin ich ins Grübeln gekommen: Was lese ich im Moment denn gerne?

Ganz früher waren es historische Romane, davon konnte ich nicht genug kriegen.

Dann kamen die Thriller, ruhig möglichst düster.

Zwischendurch habe ich gerne lustige Dinge gelesen.

Bei Fantasy bin ich immer schon wählerisch gewesen. High Fantasy reizt mich in den seltensten Fällen, es darf nicht zu romantisch sein und Geschichten über Auserwählte langweilen mich. Glücklicherweise gibt es abseits von diesen Pfaden noch eine Menge spannender Geschichten, mit denen man sich aufhalten kann.

Ab und zu lese ich auch ein „richtiges“ Buch. Du weißt schon – so eins, das man guten Gewissens auf dem Kaffeetisch liegen lassen kann, wenn Besuch kommt. Möglicherweise mit „Spiegel Bestseller“-Aufkleber oder so.

Im Moment bin ich mir nicht ganz sicher, was ich als nächstes lesen will. Mehrere Krimis, die ich in die Hand genommen habe, habe ich nach wenigen Seiten wieder weggelegt. Das Buch über die Langstreckenwanderfrau war spannend, aber bestimmt nicht die Einstiegsdroge für (Auto-)Biographien oder so. Und weil die Welt gerade eh schon düster genug ist, würde ich eher etwas Buntes, Fröhliches lesen. Ach, da findet sich in meinem Regal bestimmt auch etwas. Was Bücher angeht, bin ich wie so ein überzuckertes Eichhörnchen ohne Sinn und Verstand.

Aber was liest du im Moment? Empfehlungen? „Abratungen“? Was war dein Lese-Highlight der letzten drei Monate?

Von kurvigen Wegen und ungeduldigen Menschen

Luftaufnahme: Eine Straße mit Haarnadelkurven schlängelt sich durch einen Wald. Vereinzelt sind Hausdächer zu erkennen.
Foto von Milica Spasojevic, gefunden auf Unsplash

So oder so ähnlich sieht die Straße aus, die von unserem Viertel auf dem Berg hinunter in die Stadt führt. Gut, vielleicht nicht ganz so, aber man kann schon schön Schwung kriegen. Auf jeden Fall: Man kann da schon ungebremst runterfahren, wenn man die Kurven kennt. Die meisten Leute von außerhalb tun das allerdings nicht.

Jetzt bin ich morgens manchmal etwas spät dran, wenn ich mich vor der Arbeit in einer besonders schönen Szene festgeschrieben habe. Und dann ist es natürlich besonders ätzend, wenn vor mir ein „Tourist“ die Straße bergab mit der gebotenen Vorsicht hinunterschleicht.

Früher habe ich dann geflucht und geschimpft und mich nur mit Mühe davon abgehalten, Hupe, Lichthupe und Rammbock gleichzeitig einzusetzen. (Geduld? Hab ich keine Zeit für.) Da ich aber weiß, dass das erstens gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt und zweitens sehr unhöflich ist, übe ich mich in Nachsicht.

Inzwischen habe ich sogar ein eigenes Mantra für die Tage, an denen ich hinter solchen Ortsfremden um die Kurven schleiche:

Vielleicht transportiert der Torte.

Man soll ja auf sich selbst hören

Und das habe ich heute morgen auch gemacht. Regina Lehrkind hat mich nämlich für ihren Podcast „Buchwerkstatt“ darüber ausgefragt, wie es ist, als größenwahnsinnige Selfpublisherin Hörbücher aufzunehmen. Die Aufnahme haben wir Ende Februar gemacht, und in der Zwischenzeit hatte ich natürlich komplett vergessen, worüber wir geredet hatten. Es war also durchaus spannend, die Folge heute morgen direkt noch einmal anzuhören. Und was ich alles dabei gelernt habe! Beispielsweise rede ich immer noch viel zu schnell. Es tut mir leid, ich muss nun einmal sehr viel „schlau“ in sehr kurzer Zeit unterbringen – ein normaler Mensch hat schließlich nur etwa 80 Jahre, und das erste davon kann man nicht einmal reden! Stellt euch das vor. Diese verlorene Zeit versuche ich offenbar immer noch aufzuholen. ^^

Schwarzweißbild: Ein Kind mit kurzen Haaren singt oder schreit vor einem Mikrofon mit Ploppschutz.
Foto von Jason Rosewell, gefunden aufUnsplash

Ernst beiseite, das mit dem Schnell-Sprechen ist mir bewusst. Wenn ich Geschichten aufnehme, habe ich häufig eine Metronom-App laufen, die mich auch genau daran erinnert. Aber ich muss es noch im Alltag verinnerlichen. Viele andere kleine Sprechfehler habe ich mir schon größtenteils abtrainieren lassen (danke, Sandra!), und was am Ende übrig bleibt, muss ich halt als Charakter deklarieren.

Falls du neugierig geworden bist, kannst du dir die Episode – und viele andere Interviews mit klugen Menschen, die mit Büchern zu tun haben – hier anhören. Oder eben überall da, wo es gute Podcasts gibt.

Umweltschutz am seidenen Faden

Ich bin ja schon etwas älter.

In meiner Jugend war unter umweltaffinen Personen Seide als Material eher verpönt, weil bei der herkömmlichen Herstellung die Raupen des Maulbeerspinners, welche sich in Kokons aus Seide verpuppen, in großen Mengen sterben.

Jetzt habe ich mich neulich mal ein wenig durch verschiedene Umweltforen und -beiträge gelesen und war überrascht: Seide ist wieder in Mode. In meinem konkreten Beispiel als Alternative zu Nylon, wenn es um Zahnseide geht.

Ganz vorn ist da die Plastikfrei-Bewegung bei. Und ja, Plastik ist nicht besonders schön, wenn es im Müll landet und die Natur verschandelt. Es ist auch nur begrenzt recyclingfähig und zersetzt sich unter normalen Umständen sehr langsam. Gerade für so Dinge des Alltagsgebrauchs wie Zahnseide, die man ja im Jahr meterweise verbraucht (oder wenigstens verbrauchen sollte, sprecht mit eurem Zahnarzt), ist es wirklich schön, auf plastikfreie Alternativen auszuweichen.

Ob ich dafür gezielt den Tod von Tieren in Kauf nehmen möchte?

Hmmm, eher weniger.

Nun gibt es einige Alternativen. „Peace Silk“ beispielsweise ist Seide, die aus den Kokons geschlüpfter Maulbeerspinner gewonnen wird. Ob man Zahnseide aus „Peace Silk“ in Deutschland kriegt, weiß ich nicht – und falls ja, ist das ja auch eine Frage des Geldbeutels. Oder man kann „vegane Zahnseide“ kaufen, zum Beispiel auf Basis von Maisstärke. Die ist auch teurer als das herkömmliche Nylonprodukt, außerdem nicht unbedingt kompostierbar oder biologisch abbaubar, also auch wieder ein Fall für den Hausmüll.

Die perfekte Lösung habe ich bei all diesen Dingen noch nicht gesehen. Manche Menschen empfehlen Rosshaar, falls man denn ein Ross hat, dem gelegentlich ein Schweifhaar ausgeht. Aber wie gerupft sähen die Pferde der Welt aus, wenn plötzlich alle zahnhygienebewussten Leute auf Schweifhaar umstiegen?

Auf jeden Fall, und darauf wollte ich ursprünglich hinaus, ist es spannend zu sehen, wie sich die Sichtweise auf manche Umwelt-Themen im Verlauf der Jahre und Jahrzehnte verändert. Welche Schwerpunkte werden wie gewichtet? Gibt es neue Erkenntnisse oder Materialentwicklungen, die bestimmte Sorgen überflüssig machen? Und stimmt es wirklich, dass das Umweltbewusstsein in der Gesellschaft tendenziell wächst? Schön wäre das ja.

Was ist dein bevorzugtes kleinstes Übel in dieser ganzen Angelegenheit?

Was soll ich groß schreiben?

Ich bin keine politische Expertin. Mein historisches Wissen ist begrenzt.

Doch wer hätte gedacht, dass man im 21. Jahrhundert noch einmal explizit sagen muss:

KRIEG SCHLECHT. MACHT DAS NICHT.

Angestrichener Lattenzaun: Oben hellblau, unten gelb, in der Mitte eine weiße, spitzenartige Borte
Bild von Tina Hartung, gefunden auf Unsplash

Ich bin fassungslos und verstehe nicht, wie man heutzutage darauf kommen kann, in ein fremdes Land einzumarschieren. Klar: Die Propaganda, die Ablenkung, die geopolitischen Überlegungen, die Allmachtsfantasien. Aber das hat nichts mit Verstehen zu tun – das ist die Analyse, das ist mein Kopf.

Ich hoffe, dass die furchtbare Situation in der Ukraine sich schnell möglichst friedlich und mit möglichst wenig Verlusten bereinigen lässt. Ich hoffe, dass die Ukrainer*innen ihre Heimat möglichst schnell wieder bewohnen und genießen können. Und ich hoffe, dass die Verantwortlichen mit allen Konsequenzen zur Rechenschaft gezogen werden.

Urlaub – vom Winde verweht

Bei dem Wetter ist nicht viel mit Rausgehen, hm? Entweder es weht oder es regnet, und oft beides gleichzeitig. Das Wetter ist ziemlich fleißig im Moment.

Immerhin langweile ich mich in meinem Urlaub nicht. Auch wenn ich nicht so oft wandern gehe, wie ich gedacht hatte, eine kurze Runde im Wald ist zwischen Sturmböen immer drin. Außerdem lese und schreibe ich natürlich, zeichne und häkle mir einen gigantischen Schal.

Auf hellem Grund eine durchsichtige Kunststoffschablone mit einem Autorinnenlogo: Ein D und ein L, ineinander verschlungen, und die Silhouette eines Drachen. Die Schablone ist mit roter Farbe beschmiert.
Wenn man mit Farbe klecksen kann, bin ich dabei!

Eigentlich mache ich also nichts anderes als sonst, wenn ich tagsüber im Büro bin … nur dass ich mehr Zeit dafür habe und mich zwischendurch für ein Nickerchen hinhauen kann. Gut, dass ich nur zwei Wochen Urlaub habe, denn daran könnte ich mich gewöhnen!