Morgen geht es für mich nach Frankfurt, als Sorgenwandlerin für PAN. Und ehrlich – wenn es nicht dafür wäre, würde ich mir die FBM wahrscheinlich sparen. So viele Leute … nee, das ist nix für mich. Aber in kleinen Dosen und für die gute Sache kriegen wir das schon gewuppt.
Am Sonntag bin ich auch auf der FBM, in derselben Funktion. Meist bedeutet das, herumzustehen (oder zu sitzen) und ansprechbar auszusehen. Keine Ahnung, ob mir das gut gelingt. Aber ich bin da.
Am Samstag bin ich auf dem BuCon, das ist eine andere Hausnummer – kleiner und ausschließlich Phantastik. Man kennt einander. Gut, man mag einander nicht immer, aber man kennt einander. Auch da wird es laut und voll und ich bin immer froh, wenn ich zwischen Terminen fix in den Park neben dem Veranstaltungsgebäude fliehen kann. Außerdem werden dort Sorgen gewandelt, falls jemand welche hat, und ich bin zu drei Gelegenheiten in Raum C4 anzutreffen:
Um 11:00 h stellt PAN sich vor, da erzähle ich ein wenig über das Sorgenwandlungs-Team.
Um 13:30 h stellen wir zu dritt das Projekt Science Fiction goes Punk vor und lesen aus einigen der Geschichten. Das ist diese verfluchte Anthologie, die es beinahe nicht gegeben hätte. Dabei ist das so ein schönes Projekt!
Und um 18:00 h lese ich aus Zuflucht in Schattenfall. Die Vorbereitungen sind getroffen, Koffer packe ich heute nachmittag, das wird schon alles irgendwie klappen. Einen eigenen Stand habe ich dieses Jahr nicht, weil genau dieses Buch so widerspenstig war – zuletzt war ich nicht sicher, ob es überhaupt fertig wird. Jetzt habe ich ein hübsches Buch mit einem aufregenden Abenteuer rund um Familie, Erwachsenwerden und eine problematische Bundesstraße. Ein paar Exemplare habe ich garantiert dabei, möglicherweise findest du sie am PAN-Stand.
Also, ich bin da. Kommst du auch?
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