Der Sonntag in Bildern

Das war mein Sonntag. Ich habe viel gekocht und gebacken, denn das entspannt mich. Die Suppe wurde später mit Feta verfeinert und püriert, die ergibt vier Portionen Mittagessen im Büro. Die Kürbisbutter wartet jetzt in zwei Einmachgläsern auf ihren Einsatz, die kann man auf Brot streichen oder in Gebäck füllen. Schmeckt wie Winter. Und zu der Sache mit dem Ei: So erkennt man bei Eiern fragwürdigen Alters, ob sie noch gut sind. Ganz frische Eier liegen unten, ältere Eier stehen auf der Spitze, und wenn sie oben schwimmen – lieber wegwerfen. Nur falls du den Trick noch nicht kennst.

Mit diesem offenbar noch brauchbaren Ei habe ich Waffeln gemacht, weil ich Waffeln wollte. Mit laktosefreier Schlagsahne. Die Welt geht eh vor die Hunde, also: Waffel dir einen! (Heute morgen habe ich direkt noch einmal welche gemacht, weil die Idee so genial war.)

Die Federn sind für ein Gruppenprojekt, dazu erzähl ich irgendwann mal mehr. Ich hab ja diese Papierstanze, und da gibt es nur zwei Zustände:

  1. Sie steht im Weg und verstaubt.
  2. 2. Ich stanze ALLES, jederzeit, aus allen möglichen Materialien.

Abends war ich dann noch spazieren. Am Altkleidercontainer und am Briefkasten vorbei. Dann haben wir zusammen einen Film geguckt und Götterspeise gegessen, weil wir es können.

Was nicht stattgefunden hat: Häkeln, schreiben. So ein freier Tag ist einfach zu kurz. Im Gegensatz zu Büro-Tagen, die dauern manchmal ewig. Seltsam, dass fünf 200-Stunden-Tage nur eine 40-Stunden-Woche ergeben, oder?


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Ein Gedanke zu “Der Sonntag in Bildern

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