„Save the Cat“ kennt ihr ja schon, jetzt kommt …

… GERETTET VON DER KATZE!

Nahaufnahme: Eine getigerte Katze liegt entspannt auf einer grauen Sofa-Armlehne. Im Hintergrund Lichter, Bücher und Chaos.
Floppy cat is happy cat!

Der Mann so.

Ich kann nämlich nicht streiten, wenn ich lachen muss.

Genau das ist aber vor ein paar Tagen passiert. Wir haben auf dem Sofa enthusiastisch ein Thema diskutiert, wie das manchmal auch unter den harmonischsten (und unter den gleichgültigsten) Paaren passiert.

Und immer, wenn eine kurze Gesprächspause eintrat, hat Mara sich zu Wort gemeldet.

„Miau.“

„Mroar!“

„Mjepp?“

„Miaumiau.“

Echt, Kinder, so kann ich nicht arbeiten streiten.

Im Ernst. Ich weiß nicht einmal mehr, worum es ging. War wohl nicht so wichtig. Und Miss Mara Miezifu Minimau, kleine Killerkatze und flauschige Friedensstifterin, hat die Brisanz der Irrelevanz schnurrhaarscharf erkannt.

(Wer es nicht kennt: „Save the cat“ ist ein beliebter Schreibratgeber. Ursprünglich für das Drehbuchschreiben entwickelt, gibt es heute viele Ableger für andere Schreibbereiche. Ich hab noch nicht damit gearbeitet, aber ich kenne reichlich Schreibende, die darauf schwören.)


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Ein Gedanke zu “„Save the Cat“ kennt ihr ja schon, jetzt kommt …

  1. Ah, Katzen. Mein Hund und ich haben sie zum Fressen gern – nur auf ganz unterschiedliche Weise. Danke für den Tipp bzgl. „Save the cat“ Buch. Kannte ich nicht. Allerdings hatte ich auch noch nie das Bedürfnis wirklich ein Drehbuch zu schreiben, aber bei dem Katzencover wird man leicht schwach 😎

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