Stil – vielleicht doch nur das Ende des Besens?

Beim Schreiben dreht sich angeblich alles um den Stil. Vor allem den eigenen. Viele schreibende Personen, die ich kenne, verweigern sich Schreibratgebern, Grammatikkursen, Testleserfeedback oder Lektorat mit dem Hinweis darauf, dass sie ihren eigenen Stil nicht kompromittieren wollen.

Schließlich kennen wir alle diese „Konsumgeschichten“, die lieblos nach dem gleichen Muster aufgebaut sind, um die niederen Instinkte gewisser Leserkreise zu befriedigen und mit billigen Tricks schnell das „große Geld“ abzugreifen. Keinesfalls wollen wir werden wie die!

Erst einmal eine gute Idee. Wir wollen wirklich nicht schreiben wie alle anderen, oder?

Aber der Sprung ist ein wenig zu kurz gedacht.

Ich bemühe einen meiner Lieblings-Autoren, Neil Gaiman, der sinngemäß sagte: „Stil ist das, was du nicht sein lassen kannst“ – also das, was dein Schreiben ausmacht, auch wenn du die Erzählstimme oder das Medium wechselst, oder wenn du dich darüber informierst, wie du das Erzähltempo optimieren und Geschichten für Leser sprachlich ansprechender gestalten kannst.

Deinen Stil kann man dir gar nicht austreiben. Er wird allerdings sichtbarer und glänzt mehr, wenn du die ganzen vermeidbaren Dinge, die dein Schreiben ausbremsen, ablegst. Schließlich hat man auch den eigenen Fahrstil, selbst nach einem Dutzend (oder hundert) Stunden in der Fahrschule. Stil ist Teil der Persönlichkeit, und genau wie die eigene Persönlichkeit kann man ihn polieren, aber leider nicht abgeben, wenn er gerade im Weg ist.

Zaubersprüche? Teufelswerk!!!

Auf einem hellen Stoff-Untergrund liegt ein in geprägtem LEder gebundenes Notizbuch. Im Vordergrund sieht man drei Halbedelsteine.
Foto von Emily Underworld, gefunden auf Unsplash.

Wenn man Phantastik schreibt, kommt man mitunter nicht darum herum: Man muss sich eigene Zaubersprüche ausdenken. Und das ist gar nicht so leicht, wie man denkt – kommt es doch dabei hart darauf an, mit was für einem magischen System man arbeitet.

Müssen Zaubersprüche eine bestimmte Form haben?

Ist die Silbenzahl wichtig?

Sollte man sie reimen?

Auf welche Gottheiten bezieht man sich?

Müssen bestimmte Symbole berücksichtigt werden?

Jaaaa, die Frau zerbricht sich wieder den Kopf über merkwürdiges Zeug. Aber denkt doch nur daran, wie merkwürdig uns schon mitunter Sagen aus anderen Kulturkreisen vorkommen und was wir da ggf. nicht verstehen, weil uns das Hintergrundwissen fehlt. Solche und schlimmere Probleme kriegst du als Autor*in, wenn du ein magisches System schaffst und den Zaubersprüchen und Ritualen nicht genügend Aufmerksamkeit schenkst. Denn den Leser*innen fällt auf, wenn da etwas holpert … sogar wenn sie bewusst möglicherweise nicht darauf kommen.

Das letzte Mal, dass ich Zauber schreiben musste, war für „Magie hinter den sieben Bergen“ – das war westliche moderne Hexerei, also vergleichsweise einfach. Mit den Ritualen für das Kinderbuch (Arbeitstitel „Verzandt“) habe ich es schon schwerer, denn die Gesellschaft ist ursprünglich seefahrt-basiert – mit allem, was da eben (oder auch nicht) zugehört.

Magie ist ein wichtiger Teil des Weltenbaus, vergesst das nicht!

Das Drama mit dem Verpackungsmaterial

Habt ihr schon einmal ein Päckchen von mir bekommen? Dann stehen die Chancen gut, dass ihr euch gewundert habt, warum die Umverpackung so ranzig aussieht.

Des Rätsels Lösung: Ich verwende das Zeug wieder.

Zum einen ist das gut für die Umwelt, zum anderen spart es mir als Autorin Geld.

„Was?“, denkt ihr euch. „Die paar Cent für Versandkisten sollen arm machen?“

Zum einen: Ja. Zum anderen: Damit ist es ja nicht getan. Wusstet ihr, dass Leute, die professionell Dinge verkaufen und versenden, für die Entsorgung des neu in den Verkehr gebrachten Verpackungsmaterials zahlen müssen? Ich meine, das ist ja nur recht und billig, schließlich kostet die Entsorgung ja was. (Falls ihr mehr dazu wissen wollt, recherchiert mal „Verpackungsgesetz“ oder „Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister“, das ist sehr entspannend.)

Auf jeden Fall habe ich sowieso konstant soviel Verpackungs- und Füllmaterial zuhause, dass ich es ohne Probleme für gelegentliche Bloggerpäckchen etc. recyclen kann. Das schon die Umwelt und den Geldbeutel – eine Win-Win-Situation, sozusagen.

(Im Endeffekt ist das ganze noch ein wenig komplizierter, aber ich will euch nicht langweilen.)

Und natürlich die Erinnerung: Natürlich könnt ihr bei mir jederzeit signierte Bücher bestellen, auf Wunsch auch mit Katzenhaaren. Und die Verpackung ist halt ein wenig schäbig, aber es kommt ja auf die inneren Werte an. ^^

Alles beknackt, alles wie immer

Lustig, wie diese Frau immer mal wieder für Wochen in irgendwelchen Luftlöchern verschwindet … hier ist einerseits nichts los, was sich zu bloggen lohnt, andererseits bin ich zu beschäftigt für ordentliche Einträge. Und dann sind da die Katastrophen. Beispielsweise ist es zu warm. Und es gewittert gar eindrucksvoll. Und entweder die böse Technik oder meine eigene Unfähigkeit haben sämtliche Fotos, die ich vor 2021 aufgenommen habe, gelöscht. Wir sind noch dabei zu gucken, was man mit technischen Mitteln wiederkriegen kann, danach muss ich mich ggf. in den SoMe und hier auf dem Blog ans Sammeln machen. Es ist ein Elend, ihr könnt euch das vielleicht gar nicht vorstellen. Zum Glück habe ich einen technisch versierten Partner.

Aber es gibt auch schöne Dinge. Ich war zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder im Theater – eine Freiluftaufführung mit begrenztem Publikum, nachverfolgbaren Gästen und Maskenpflicht, sobald man mal nicht sitzt, aber es war wieder Theater! Und wir haben einen Ausflug ins Museum geplant, für Ende August! (Wie schwierig kann es sein, einen Termin für vier Erwachsene mit nur wenig familiären Verpflichtungen zu finden? ^^ ) Und ich habe ein schönes Kompliment für den „Bösterhasen“ gekriegt: Eine Freundin meinte, sie hat jetzt wieder Angst im Dunkeln. Hoffentlich legt sich das bis nächstes Jahr Ostern!

In den kommenden Tagen gibt es schon Band Fünf vom „Gruftgeflüster“. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht …

Sommer in Bonn

Auf einem verwitterten Holztisch steht ein weißes Sieb, leicht abgenutzt, mit in Sternform angeordneten Löchern. Es ist voll mit frischen Erdbeeren. Im Hintergrund verschwommenes Grün.
Foto von Lucinda Hershberger, gefunden auf Unsplash.

Sommer in Bonn sind vor allem eins – schwül. Das ergibt sich irgendwie, wenn man zwischen Bergen eingemummelt an einem großen Fluss liegt (sowohl für Individuen als auch für Städte). Hinzu kommen regelmäßige Gewitter, die der Luftfeuchtigkeit nicht unbedingt gut tun.

Ich liebe Gewitter.

Und anschließend ist alles immer so frisch und grün.

Wenn es gerade nicht gewittert, bin ich im Moment gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Auch an freien Tagen drehe ich gelegentlich eine Runde durch den Wald und an den Feldern entlang. Aufgrund der gebirgigen Disposition und des speziellen Wetters gibt es hier unglaublich viele Obstfelder – die mitunter titelgebenden Erdbeeren, Stachelbeeren, Unmengen an Äpfeln und Kirschen. Und glaubt mir, wenn die ersten regionalen Erdbeeren am Straßenstand erhältlich sind, ist das immer ein richtiges Fest, denn: Unser lokaler Obstbauer hat die Besten Erdbeeren der Welt(TM). Die Frau des Hauses wollte mir nicht verraten, wie sie die so lecker hinkriegen: „Wenn ich Ihnen das sagen würde, müsste ich Sie leider umbringen.“

Ich bin sicher, da geht alles mit rechten Dingen zu.

Auf jeden Fall sammle ich im Moment, mit dem Fahrrad unterwegs, auch viel Inspiration. Was blüht wann? Wie riecht es an einem sonnigen Samstag Nachmittag am Waldrand? Viel von diesen Dingen endet später in meinen Geschichten, andere Dinge behalte ich für mich, für schwere Zeiten. Oft entdecke ich auf meinen Touren etwas Neues – versteckte Seen, stillgelegte Steinbrüche, unheimlich verwachsene Bäume an mysteriösen Wegkreuzungen.

Da muss man doch ins Träumen kommen …

Blick über die Schulter, Tag 28 – ES IST VOLLBRACHT!!!

Über einer glatten, spiegelnden Wasserfläche bei Nacht explodiert Feuerwerk. Einige Boote liegen im Wasser. Der Himmel ist klar.
Foto von Ray Hennessy, gefunden auf Unsplash

Das Foto ist mehr als passend. Zwei Tage später, als ich gehofft hatte, ist „Rhein in Flammen“ fertig, und es zählt in genau diesem Moment 20.613 Wörter – eins schöner als das andere. ^^ Ich habe noch einige Details eingefügt, die die Geschichte hoffentlich lebendiger wirken lassen, ein paar Tippfehler ausgemerzt und hoffentlich meine Ahnen nicht mit dem Buchsatz beleidigt. Hach, man kann halt nicht alles können.

Den Erfolg werde ich heute Abend mit Eis und einem Bier feiern. Dann gibt es einen halben Tag Pause, und dann mache ich mit der nächsten Geschichte weiter. Sie trägt den Titel „Erdbeerblut“.

Bin ich mit der Geschichte zufrieden? Sicher. Hätte ich mit etwas Zeit und Unterstützung mehr rausholen können? Definitiv. Aber ich bin der Meinung, „ziemlich genial und abgeschlossen“ ist besser als „Meisterwerk, das aufgrund winzigster Restfehler nie veröffentlicht wird“. Oder, wie Neil Gaiman irgendwann mal sagte: „You will learn more from a glorious failure than you ever will from something that you never finished.“ (Deutsch: „Von einem grandiosen Misserfolg lernst du mehr als von etwas, das du nie beendest.„)

In dem Sinne lehne ich mich mal weit aus dem Fenster und wünsche euch ein abenteuerliches Lesevergnügen mit Niklas und Jenna bei „Rhein in Flammen“. Es kann sich nur noch um Tage handeln, bis das Buch im Handel erscheint. Bis zum nächsten Buch! ^^

Blick über die Schulter, Tag 26

(Wollt ihr wissen, woran ich arbeite? Zwölf Kurzromane in zwölf Monaten, und im dritten Monat lasse ich euch über die Schulter gucken. Die Details findet ihr hier. Und wenn ihr den Anfang der Beitragsreihe verpasst habt, geht einfach hierhin und klickt euch dann durch.)

Es gibt nicht viel zu berichten, ich komme voran. Manchmal sehe ich meine eigenen Notizen auf dem Manuskript und denke mir: „Sehr hilfreich, Vergangenheits-Diandra, warum hast du nicht gleich Hieroglyphen benutzt?“ Aber mit ein wenig Denkschmalz kann ich dann doch nachvollziehen, was ich ursprünglich mal gedacht haben muss. Meistens. Und falls nicht – niemand wird es je erfahren!

Ich überlege, ob ich der Schaustellertochter Jenna das Flatterhafte lasse, das sie an den Tag legt. Es ist ein wenig lästig, aber es macht sie auch sehr, sehr liebenswert. Ein wenig wie in Kirschwasser getränktes Quecksilber. Wankelmütige Teenager eben. Ach, doch, das bleibt. Glaube ich. Vielleicht mache ich sie minimal ausgeglichener.

Die Hälfte der Kapitel ist überarbeitet. Zwischenstand: 17551 Wörter.

Parallel sammle ich übrigens schon Ideen und Details für Band 4, schließlich hört die Arbeit hier im Haus nie auf. ^^

Blick über die Schulter, Tag 25

(Falls ihr euch fragt, worum es geht, könnt ihr den ersten Beitrag hier finden und euch von da aus durchklicken.)

Heute gibt es das Cover für euch! Ich finde, Giusy hat sich mal wieder selbst übertroffen. Was meint ihr?

Coverbild "Rhein in Flammen" von Diandra Linnemann.
Tadaaaa!!!

Die Überarbeitung hat – völlig leichtfertig – geruht, weil ich mir an diesem Wochenende in erster Linie Fachbeiträge zum Thema Buchmarketing angeschaut habe. Dabei brauche ich doch erst ein Buch, das mich „marketen“ kann! Aber ich fühle mich der Aufgabe durchaus noch gewachsen. Ich habe mein durchmarkiertes und beschmiertes Manuskript und darüber hinaus noch eine Liste mit Dingen, auf die ich in dieser Geschichte generell achten sollte. Ich rede mir ein, dass damit der schwierige Teil bereits erledigt sei. ^^

(Alles über die bereits erschienen „Gruftgeflüster“-Bände erfahrt ihr übrigens hier.)

Blick über die Schulter, Tag 22

Großaufnahme eines Manuskriptausdrucks, handschriftlich ist eingefügt: "Mehr Drama!"
Detaillierte Notizen sind sehr wichtig.

Was, meintet ihr etwa, ich hätte euch vergessen? Mitnichten! Oder mitneffen, falls euch das lieber ist. (Man reiche mir den Kaffee, vielleicht wird es dann besser.)

Es ist nur so, dass in den letzten Tagen nicht viel Aufregendes passiert ist. Das Wochenende habe ich mir freigenommen – also „frei“, ich habe ungefähr eine halbe Million anderer dringender Aufgaben erledigt – und danach habe ich den ersten Entwurf ausgedruckt und auf Papier gelesen, mit einem Stift in der Hand. Dafür habe ich meine „Grummelige alte Frau hat keine Zeit für diesen Scheiß“-Attitüde aufgesetzt, denn die ist für Überarbeitungen grandios! Das Ergebnis sind unzählige mehr oder weniger detaillierte Anmerkungen, die ich bis Anfang nächster Woche eingearbeitet haben möchte. Einige Dinge lassen sich einfach ändern, andere erfordern mehr Zerren. Und vor allem ist jetzt wichtig, dass ich mir Zeit lasse, denn davon habe ich nicht mehr viel. Das bedeutet, beim Überarbeiten muss jeder Handgriff sitzen.

Ein Ding, um das ich mir glücklicherweise wenig Sorgen machen muss, sind Rechtschreib- und Tippfehler. Klar gibt es ab und zu so Teufelchen wie den da im Bild, aber übers Manuskript verteilt habe ich bis jetzt vielleicht sechs gefunden. Ein paar kommen beim Überarbeiten garantiert noch hinzu, aber jetzt lohnt es sich wirklich, dass ich durch Bürojob und Schreiben sehr ordentlich tippen geübt habe. (Allen Regeln der Kunst folgend müsste jetzt ein Tippfehler kommen. Wartet, ich mache schnell welche. Flergleblah. Kurztüte.) Je besser der erste Entwurf ist, auch vom schnöden Handwerklichen her, desto mehr kann man sich beim Überarbeiten auf die Geschichte konzentrieren. Wird das Endergebnis fehlerfrei? Wahrscheinlich nicht. Aber fehlerarm höchstwahrhoffentlich, und das ohne Fremdkorrektorat.

Und ich habe noch eine gute Nachricht: Meine Coverfee konnte ihre Technik retten, und ich habe das dritte Cover bereits in der Tasche. Die Tage zeige ich es euch, ich bin schon wieder sehr verliebt. Dann gibt es auch den endgültigen Klappentext – wobei, ich glaube nicht, dass sich da etwas geändert hat. Werde noch ein letztes Mal drüberschauen, nur zur Sicherheit.

Stand: Müde, aber optimistisch.

Blick über die Schulter, Tag 16

Heute hat sich mal wieder gezeigt, dass ich eigentlich eine Morgenschreiberin bin. In den 40 Minuten, die ich mir vor der Arbeit freigeschaufelt habe, habe ich soviel geschafft wie gestern in drei Stunden. Krass, oder? Ich finde es hilfreich, meine besten Tageszeiten zu kennen. Ich finde es allerdings auch hilfreich, zu den anderen Zeiten trotzdem schreiben zu können, wenn mir nichts anderes übrig bleibt. Das kommt mit der Übung.

Dafür ist mein Gehirn nicht mehr kooperativ. Gerade hat es mir den Dämon „Beelzeblubb“ vorgestellt. Wahrscheinlich beschwört man den mit Rahmspinat. Wie soll ich unter diesen Umständen arbeiten???

Auf jeden Fall habe ich gerade den letzten Punkt unter die erste Fassung gesetzt.

Endstand: 15.673 Wörter

Am Ende muss noch einiges gefüllt und erklärt werden. Die Auflösung hat mich auch überrascht, trotz Plot. (Das kommt davon, wenn man sich nur notiert: „Aufregende Dinge passieren.“)

In den kommenden zwei Tagen kann ich die Geschichte also ruhen lassen, ehe ich sie mir ausdrucke und mich erneut ans Werk mache. Die nächsten beiden Tagen sind für Audio-Aufnahmen, neue Pläne und zwei Gewinnpäckchen, die ich dringend packen muss. Leider lässt BoD sich Zeit mit den Belegexemplaren – könnt ihr euch vorstellen, dass ich erst ein Exemplar von „Gruftgeflüster 1“ im Haus habe? Das ist fast schon lächerlich! Na ja, die Zeit ist eben so, wie sie ist.

Aktuell hat meine Coverfee leider Probleme mit der bösen Technik – kann also sein, dass es trotz der ganzen Fleißarbeit dauert, bis ihr „In Flammen“ tatsächlich lesen könnt. Aber keine Bange, der Spoiler-Beitrag mit den verschiedenen Versionen von Notizen kommt erst, wenn die Geschichte mindestens einen Monat erhältlich war. :-)

Und weil die Überarbeitungsphase nicht so spannend ist, werde ich euch eventuell in der kommenden Woche ein paar Stellen im Vorher-Nachher-Vergleich zeigen. Hättet ihr darauf Lust? (Verschwindet in der Küche, Fischstäbchen backen.)