HIRSCHKÖNIG – eBook zum Einführungspreis!

Buchcover "Hirschkönig", Diandra Linnemann. Grün- und Schwarztöne, bewaldete Hügel. Vor einem Vollmond die Silhouette eines Mannes im Fellmantel mit Schwert, nach unten gerichtet, die in die Silhouette eines Hirsches übergeht. Über seiner Schulter kreist eine Krähe.

Der Titel sagt eigentlich schon alles. Ab sofort gibt es den „Hirschkönig“ auch als eBook, und für die nächsten vier Wochen zum Einstiegspreis von € 1,99. Dafür kriegt man keinen Kaffee, aber durchaus ein paar Stunden historisch-phantastisches Lesevergnügen. Am meisten hab ich davon, wenn du das Buch HIER kaufst, aber auch alle anderen Shops sollten es in Kürze haben. Ich erwähn das bestimmt auch noch öfter. Viel Freude beim Lesen!

(Und wenn du es gelesen hast, vergiss die Rezension nicht!)

Mehr Papier! „Hirschkönig“-Taschenbücher

In echt ist es noch schöner!

Egal, wie viele Bücher ich veröffentlicht habe, die ersten Exemplare eines neuen Buchs sind immer spannend! Darum heute auch zwei Posts. Das meiste davon geht mit auf die Leipziger Buchmesse, ein paar schicke ich vorher auf Reisen. Wer beispielsweise ein signiertes Exemplar haben möchte, kann sich direkt bei mir melden.

Aber erst einmal ist am Wochenende Basteln angesagt – Lesezeichen und der Buchkatalog für „13 mit Feder“, der Autor*innengruppe, mit der ich unter anderem auf der LBM bin. Wenn mich die Muße lässt, häkle ich auch noch ein paar Regenbogen-Patches. So ganz einfache, aus Gründen.

Außerdem findest du mich natürlich als Sorgenwandlerin bei PAN … mit neuem schickem T-Shirt. Allerdings brauchen wir wohl ein geheimes Erkennungszeichen.

Genug geschnattert. Hier warten eine Suppe und zwei Katzen auf meine Aufmerksamkeit.

Hirschkönig – altes Buch, neues Gewand. Möglicherweise nekromantisiert.

Buchcover "Hirschkönig", Diandra Linnemann. Grün- und Schwarztöne, bewaldete Hügel. Vor einem Vollmond die Silhouette eines Mannes im Fellmantel mit Schwert, nach unten gerichtet, die in die Silhouette eines Hirsches übergeht. Über seiner Schulter kreist eine Krähe.

Es ist da! Es ist da!

Ab sofort kannst du den „Hirschkönig“ in der Neuauflage mit weniger Tippfehlern, minimalen Textverbesserungen und wundervollem neuem Cover bestellen. Am liebsten natürlich HIER, aber versuch es auch beim Händler deines Vertrauens. Mit Titel, Autorin und/oder ISBN sollte sogar der lokale Buchhandel es bestellen können, sobald es einmal in alle Systeme eingepflegt ist.

Natürlich, wenn ich das Buch heute schreiben würde, sähe es anders aus. Das passiert, wenn man sich als Mensch und Autorin weiterentwickelt. Aber ich wollte eben nur grobe Schnitzer entfernen, nicht alles komplett überspachteln.

Ob ich jemals wieder ein Buch mit historischem Hintergrund schreibe? Wer weiß? Es war eine Menge Recherche – und trotzdem habe ich jetzt noch einige Fehler gefunden und korrigiert. Hat natürlich Vorteile, wenn man sich auf etwas beruft, was tatsächlich so oder so ähnlich passiert ist – anstatt sich alles merken zu müssen, kann man im Zweifel einfach nachschlagen. Aber man MUSS eben auch alles nachschlagen. Keine Ahnung, wie andere Leute ihre Recherche organisieren, daran wäre ich schon bei der Diplomarbeit beinahe gescheitert.

DER KLAPPENTEXT:

Ein historischer Roman über Freiheit, Liebe und Magie.
Beinahe die gesamte bekannte Welt ist von den Römern unterjocht. Mit einer Mischung aus Bestechung, Überredung und roher Gewalt haben sie die freien Stämme Germaniens an das römische Reich gebunden. Junge Männer werden als Geiseln nach Rom gebracht. Dort sollen sie mehr über die Errungenschaften der modernen Welt lernen, auf dass sie den Segen der Zivilisation in ihre Dörfer tragen.
Der junge Cherusker Siegfried ist einer von ihnen. Jahre später kehrt er zurück, um den Römern  am Rhein  mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und zu verhindern, dass Chaos und Gewalt sich in den germanischen Wäldern ausbreiten. Schon bald nach seiner Rückkehr kommen ihm jedoch die ersten Zweifel.
Mit Hilfe von Freunden und Familie arbeitet er daran, einen selbstmörderischen Plan in die Tat umzusetzen. Sein Gegner: Niemand Geringeres als die stärkste Armee der Welt. Und am Ende muss er lernen, dass alle Siege nichts wert sind, wenn die Liebe seines Lebens unerreichbar bleibt.

Hirschkönig v2 coming soon

Jetzt warten nur noch der Buchsatz und die letzten Feinheiten am Cover, dann ist die überarbeitete Version vom „Hirschkönig“ endlich fertig. Eigentlich mach ich das ja nicht, mich ewig an alten Geschichten reiben. Aber bei der hier war ich irgendwie schon der Meinung, sie verdiene ein neues Cover. So ein richtiges, das nach Buch aussieht und nicht nach Arbeitsbeschaffungmaßnahme im Deutsch-Grundkurs in der Oberstufe, wenn der Kunstlehrer als Vertretung einspringt. Und wenn es schon ein neues Cover geben soll, kann ich auch gleich die Tippfehler rausmachen, oder etwa nicht?

Am Inhalt habe ich nicht viel gefeilt, das sage ich direkt dazu. Ein paar unschöne Anfänger-Fehler ausgebügelt, einige Wiederholungen reduziert, an anderen Stellen etwas ausgebaut oder der Klarheit zuliebe umformuliert. Danach habe ich mir hart auf die Finger geklopft. Die fließenden Perspektivwechsel beispielsweise habe ich behalten, obwohl sie heute weniger gebräuchlich sind.

Heute würde ich die Geschichte natürlich ganz anders schreiben. Aber dann wäre es auch ein anderes Buch. Also, klar wäre es ein anderes Buch. Ich bin ja auch nicht mehr die gleiche Person wie vor zwölf Jahren. Verstehst du, was ich meine?

Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich den neuen „Hirschkönig“ zur Leipziger Buchmesse mitbringen kann. Den leicht verbesserten Klappentext könnt ihr auf der Buchseite schon sehen, das neue Cover kommt auch noch. Meine Patreont*innen kennen eine Version schon, aber das ist noch nicht die finale, darum lade ich sie hier nicht hoch. Ein wenig muss es ja spannend bleiben, nicht wahr?

Welche Geschichte würdest du komplett neu schreiben, wenn du könntest? Oder von welcher Geschichte wünschst du dir eine neue, modernisierte und/oder verbesserte Version?

Alles im Fluss

Sommer. Ein schmaler Fluss inmitten üppiger Vegetation. Man sieht einen jungen Mann mit bloßem Oberkörper im Fluss, mit dem Rücken zum Betrachter. Lichtflecken fließen über das Bild.
Foto von Tyler Palmer, gefunden auf Unsplash

Ich habe nachgedachte. Das ist immer sehr gefährlich, denn ich vermute, mein Gehirn cosplayt nur ein sehr kluges Organ. ^^ Und worüber habe ich nachgedacht? Magie hinter den sieben Bergen.

Könnte ich diese Serie heute so noch einmal schreiben?

Ich weiß es nicht, denn alles verändert sich – die Welt, die Autorin, der Zugang zu den Charakteren. In meiner Vorstellung wäre das alles heute viel epischer. Andererseits glaube ich, dass gerade das Ungeschliffene und Rohe die Charaktere und die Geschichten so interessant macht. Die sind alle gewachsen, nicht geplant. Als ich angefangen habe, wusste ich nicht einmal, dass es mehr als eine Geschichte geben würde. Oder insgesamt sogar neun. Und wie es enden würde, war mir auch nicht klar. Ich wusste nichts über Falks Familie oder den Taubenmann oder Helenas Mutter. Immer, wenn ich etwas Neues wusste, stand das auch so in den Büchern. Wahrscheinlich könnten diese Geschichten mich heute noch überraschen.

(Nach wie vor bin ich extrem stolz darauf, wie gut das alles am Ende zusammengepasst hat. Aber ich hab nichts dafür getan, das ist mal sicher. Ich war nur zufällig dabei.)

Manchmal vermisse ich diese Welt. Aber zurückkehren will ich nicht unbedingt. Wir würden einander ganz anders begegnen als for 12 Jahren, als ich mit „Allerseelenkinder“ angefangen habe.

Es gibt Autor*innen, die ihr ganzes Leben damit verbringen, in einer Welt zu schreiben und diese immer weiter auszubauen. Manche überarbeiten auch ihre bereits erschienenen Bücher immer weiter, damit die stets den neuesten Stand ihres Wissens und Könnens und Empfindens wiederspiegeln. Das ist auch nicht schlecht, aber … ich les ja gerade die Scheibenwelt-Romane in chronologischer Reihenfolge. Und ich finde es total spannend zu sehen, wie sich Terry Pratchett als Autor entwickelt hat. Richtig gut war er erst ab Buch vier oder fünf, und auch danach gab es noch gigantische Entwicklungen. Man sieht auch, wie sich sein Blick auf die Welt verändert hat. Später gibt es Bücher, bei denen ich denke: Neue Autor*innen hätten das Manuskript an dieser Stelle gekürzt gekriegt, doch er kam ja mit seiner eigenen Fanbase. Und ich mag diese Entwicklung beobachten.

Wenn ich viel Glück habe, gibt es irgendwann da draußen Leute, die meine Bücher so lesen. Die sehen, was ich wann gelernt und erkannt habe, die sehen, wann ich über mich selbst gestolpert bin oder eine grandiose Schreib-Epiphanie hatte. Und wenn ich richtig viel Glück habe, schauen diese Leute in der Zukunft wohlwollend auf alles, was ich so verbrochen und ausprobiert habe. Aber um das zu erreichen, muss ich natürlich im Wesentlichen die Finger von diesen Dingen lassen.

Mit Ausnahmen. Im Hintergrund bereite ich gerade eine Neuauflage vom „Hirschkönig“ vor. Nichts Großes – im Wesentlichen ein ordentliches Cover und ein paar weniger Tippfehler. Hoffe ich. Immerhin ist das das Buch, das ich schreiben wollte, als ich in der Grundschule war. Und wer weiß? Vielleicht setzt sich irgendwann jemand hin und vergleicht nur aus Freude die alte und die neue Ausgabe und freut sich über die Entwicklung. An der Geschichte selbst rüttle ich nicht. Auch wenn ich sie heute ganz anders schreiben würde.

All work and no play …

… lässt den Schriftsteller letztendlich zur Axt greifen, das war schon in „The Shining“ so.

Darum gab es gerade auch ein faules Wochenende. Und mit „faul“ meine ich, wir haben nur das Notwendigste getan. Also eingekauft, Balkon aufgeräumt und ausgiebig die Liegestühle getestet.

Letzte Woche habe ich übrigens die zweite, überarbeitete Auflage von Der Hirschkönig in die Läden gebracht. Alles nur für euch.

Außerdem könnt ihr alle meine eBooks jetzt auch auf dem Tolino lesen, käuflich zu erwerben über einen Laden eurer Wahl, soweit sie von Tolino Media beliefert werden. Sagt es allen weiter!

Faul war ich also nicht, auch wenn es ansonsten wenig zu lesen gab. Heute Abend, wenn der Tageswahnsinn geschafft ist, mache ich mich dann auch brav an die erste Korrekturrunde von „Waldgeflüster“, damit ihr bald euren nächsten Schatz in Händen haltet!

Schlafen können wir, wenn wir tot sind!

Zur Not sogar in Brüssel. Dazu später mehr.

Natürlich war ich fleißig, während hier alles Staub angesetzt hat.

Der Rohentwurf von „Waldgeflüster“ ist fertig, nächste Woche geh ich in die Überarbeitung. Parallel habe ich gerade überarbeitete Versionen des „Hirschkönig“ bei CreateSpace, Kindle Direct Publishing und Tolino Media hochgeladen. Und ich sage euch, das ist ein Abenteuer für sich. Die Hälfte des Prozesses funktioniert nur in Firefox, die andere nur in Opera. Viele Buttons muss man aus Prinzip zweimal drücken, ehe sich etwas tut. Und jeder Anbieter hat natürlich seine eigenen Vorstellungen und Wünsche, wie die Datei, die man hochlädt, auszusehen hat. Als am kundenfreundlichsten empfinde ich persönlich KDP, aber das liegt wahrscheinlich an der Kombination aus DAU-freundlicher Programmierung und DAU-Diandra. Wichtig ist nur: Ich habe es geschafft, und der aktualisierte „Hirschkönig“ ist in wenigen Tagen wieder überall erhältlich. Minus diverse Tippfehler. (Danke, Stephie!)

Am Wochenende waren wir (siehe oben) übrigens in Brüssel. Ein Freund von Richard hat geheiratet. Zeitgleich fand natürlich auch das Mittelalter-Phantastik-Spectaculum in Köln am Fühlinger See statt, das wir eigentlich jedes Jahr heimsuchen. Also haben wir uns leichtfertig für das Monsterprogramm entschieden: Samstag nach Brüssel, Samstag Abend feiern, Sonntag Morgen direkt wieder nach Köln und weiterfeiern. Dank unseres Autos und meiner hervorragenden Planung hat auch alles geklappt – obwohl ich in Köln nur noch unter einem Baum am Seeufer liegen und schlafen wollte. Aber solange das in Gewandung stattfindet, verkauf ich euch das auch noch als Aktionskunst. Bilder gibt es vielleicht die Tage … wird wirklich Zeit, dass ich mir eine ordentliche Taschenkamera zulege.

Und als nächstes stürze ich mich in Bastel-Orgien. Darüber schreibe ich dann, sobald meine Finger nicht mehr aneinander kleben.

Premiere!

Gestern gab es eine kleine Premiere – ich hatte meine erste Lesung vor willigem Publikum! Also, damit meine ich, nicht vor den Katzen, die verstört in Kartons hocken und den Kopf schief legen: Warum tut sie das?

Die „Odd Fellows“ aus Koblenz hatten mich gebeten, bei ihnen in Neuwied erst eine Kurzgeschichte von mir vorzulesen, die in ihrer Anthologie veröffentlicht wurde, und dann aus meinen Büchern. Ich hab natürlich zugesagt, komplett ahnungslos, wie ich war, und hab mich dann auch nicht weiter vorbereitet, weil Arbeit und so.

Gestern nachmittag bin ich dann direkt nach der Arbeit überstürzt los, mit Kleingeld und Bücherkarton und Wasserflasche. Das einzige, was ich vergessen habe, ist natürlich die Kamera (tut mir leid!). Zum Glück war der Tag so hektisch, dass ich vorher gar keine Zeit hatte, nervös zu sein. Das kam dann auf der Autofahrt. Falls ihr gestern auf dem Weg zwischen Bonn und Neuwied also ein schmutziges Auto mit einer lauthals singenden Rothaarigen gesehen habt – das war ich.

Das Publikum war dann sehr nett, nicht zu groß, und glücklicherweise sehr interessiert. Auf Bitten las ich erst die Kurzgeschichte, über die wir dann kurz sprachen, und danach – auch angesichts der Zusammensetzung des Publikums – aus dem „Hirschkönig“. Bei der Gelegenheit stellte sich dann raus, dass ein Herr im Publikum sich brennend für Geschichte interessierte, und auch gerade für die Germanen hier am Rhein.

Fuck, dachte ich, der erzählt dir jetzt im Detail, was du alles falsch dargestellt hast.

Glücklicherweise scheine ich aber keine größeren Fehler gemacht zu haben – oder er war viel zu höflich, sie mir vorzuhalten.

Richtig gebauchpinselt fühlte ich mich dann, als eine Dame bat, ob ich nicht auch noch aus „Allerseelenkinder“ lesen wolle. Sie interessiere sich sonst nicht so sehr für Fantasy, aber eine fantastische Geschichte, die in der realen Welt spiele, das mache sie neugierig. Den Gefallen habe ich ihr dann also auch getan, und die Reaktionen waren durchweg positiv. Anschließend konnte ich einige Bücher signieren und mich noch angeregt unterhalten – über Schreiben, eReader, das Übersetzerhandwerk und südamerikanische Schriftsteller, für welche die Frau des Veranstalters eine Schwäche hat.

Leider musste ich gegen neun schon fort, um noch rechtzeitig Richard nach der Arbeitswoche am Bahnhof abzuholen, ich wäre gern noch länger geblieben. Als Dankeschön gab es dann noch zwei Flaschen Rheinwein, den ich zufällig vorher in meinem Buch schon gelobt hatte. Als erste richtige Lesung war es jedenfalls für mich eine großartige Erfahrung, und ich hoffe, dem Publikum hat es auch gefallen!

Dinge, die ich gestern gelernt habe:

  • Irgendwas vergisst man immer.
  • Wenn Leute dich zu einer Lesung einladen, sind sie tatsächlich interessiert. Hatte ich vorher so gar nicht überlegt. Ja, ich bin nicht immer die hellste.
  • Beim Laut-Lesen merkt man tatsächlich, wo es im Text noch hakt. Sollte ich nächstes Mal beim Schreiben ausprobieren und nicht erst, wenn die Exemplare fertig vor mir liegen. (Ich weiß, den Ratschlag hört man andauernd, aber manche Fehler muss man offenbar wirklich selbst machen.)

Huch?

Heute ist also Welttag des Buches? Das ist ja ganz an mir vorbeigegangen!

Sowas darf einfach nicht passieren.

Deswegen noch schnell eine Nacht-und-Nebel-Aktion: Unter allen, die diesen Post kommentieren, verlose ich nicht nur eins, sondern gleich zwei Bücher. Meine, natürlich. Als Taschenbuch. Mit Widmung. Die Verlosung läuft bis zum 01. Mai, 23:59h. Alle Kommentare, die bis dahin eingehen, landen im Lostopf.

Was ihr tun müsst? Beantwortet einfach die folgende Frage: In welcher Buchwelt würdet ihr gerne euren nächsten Urlaub verbringen – und warum?

Extrapunkte gibt es jeweils, wenn ihr bei Facebook, Twitter oder in eurem eigenen Blog auf diese Verlosung verweist. Bitte hinterlasst für jede Aktion einen eigenen Kommentar, sonst krieg ich ja nix mit! Und hinterlasst bitte einen Weg, wie ich euch kontaktieren kann, eMail oder Twitter-Account oder so.

Den glücklichen Gewinner gebe ich dann in der ersten Maiwoche bekannt. Also, an die Tasten!

Und hier noch einmal zur Erinnerung: Um diese beiden Schätzchen geht es:

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Endlich

So, nachdem ich mal wieder sporadisch vom Angesicht der Erde gerutscht bin – ist schon blöd, wenn man zuhause kein Internet hat. Wie in einem vorindustriellen Land… und die Ausreden erst, die man uns bislang aufgetischt hat! Zuerst war die Bundesnetzagentur schuld, dann waren die Leitungen marode, dann war unser Anschluss blockiert vom Anbieter der Vormieter, und der jüngste Klops: Die Telekom würde unserem Wunsch-Anbieter einfach keinen Übergabepunkt freiräumen. Außerdem habe die T* ein Recht darauf, mindestens einen Anschluss pro Haus mit einem eigenen Vertrag zu beliefern. Die Leute an den Kunden-Hotlines sollten lieber Bücher schreiben, bei soviel Kreativität!

Wie dem auch sei, ich war trotzdem nicht untätig… ab sofort könnt ihr meine beiden Bücher Der Hirschkönig und Allerseelenkinder auch als Taschenbuch erwerben. Alles mit viel Liebe und wenig Sachverstand selbst gestaltet, aber ich denke, ich bin zufrieden. Jetzt konzentriere ich mich völlig darauf, die nächsten beiden Episoden aus Helenas Leben auf den Weg zu bringen. Und alle, die sich lieber an Papier als am Bildschirm festhalten – kauft! KAUFT!

*hypnotischerkatzenblick*