Autorenwahnsinn Tag 3: Wo verbringst du den Sommer?

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Wo ich meinen Sommer verbringe? Na, im Büro! Das hat Tradition – bei uns ist in den Sommermonaten am meisten los, also herrscht Urlaubssperre. Aber wir haben es uns gemütlich eingerichtet – mit Kaffee- und Tee-Ecke, ein paar lustigen Bildern an den Wänden und Musik aus der Konserve. Es lohnt sich das letzte Büro ganz hinten in der Ecke neben den Toiletten zu haben, da wird man wenigstens nie gestört.

(Geschrieben wird zu Hause am Schreibtisch oder auf dem Sofa, aber das kennt ihr ja schon vom Sehen.)IMG_6537

Autorenwahnsinn Tag 2: Dein Schreibziel für den August

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Schreibziele … das ist schwer. Feste Ziele setze ich mir selten, weil ich nie genau weiß, was als nächstes passiert oder wie hektisch der Alltag genau wird. Aber natürlich habe ich Ideen, was idealerweise alles in nächster Zeit passieren sollte. Für August sieht das ungefähr so aus:

  1. Jeden Tag wenigstens eine der folgenden Aufgaben erledigen: Schreiben, Überarbeiten, Recherchieren, Marketing
  2. „Knochenblues“ mindestens zur Hälfte fertigkriegen – ich peile insgesamt etwa 60.000 Wörter an, den Rest könnt ihr euch ausrechnen. ^^
  3. Wenigstens einen weiteren Abschnitt des „Ziegenmädels“ mit dem Newsletter rausschicken – das ist ein seichter, fantastischer Serienroman, der seit einiger Zeit auf meiner Festplatte dümpelt.
  4. Herausfinden, wie das Cover für Bob aussehen soll, und es mit euch teilen, sobald ich darf.
  5. Mindestens einen Artikel oder eine Kurzgeschichte „außer der Reihe“ schreiben.

Tja, das sind so grobe Ideen. Was daraus wird, sehen wir Ende des Monats. Ich weiß jetzt schon von jeder Menge Terminen außer der Reihe, und das Training für den „Muddy Angel Run“ am 17. September in Köln geht auch in die Endphase, das wird also in den nächsten Wochen etwas mehr Zeit fressen als bislang … aber ich bin frohen Mutes. Schlaf ist für Leute ohne Fantasie.

Und ihr so?

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Autorenwahnsinn Tag 1: „Woran schreibst du diesen Sommer?“

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Woran ich schreibe, wisst ihr ja hoffentlich alle – Band 6 der „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe soll bis Ende des Jahres fertigwerden, und alle anderen Projekte liegen derzeit auf Halde. Der Arbeitstitel lautet „Knochenblues“, und wir werden einigen alten Bekannten begegnen, von denen Helena länger nichts gehört hat. Wollt ihr wissen, worum es geht? Na, es geht um …

… Musik … Liebe … Tod… Loyalität …

– und natürlich MAGIE. (Wer hätte das gedacht?)

Ich plane, Helena und Falk in Lebensgefahr zu bringen, einige Leute zu verstümmeln und generell ganz unglaublich viel Schabernack zu treiben – diesmal in der schönen Stadt Köln am Rhein. Eigentlich war Paris geplant, aber die Recherchereise kann ich mir im Moment leider nicht leisten. Und wenn ich euch schon den Mund nach einer Stadt wässrig mache, soll sie wenigstens so real sein wie möglich. An einem der nächsten Wochenenden geht es also nach Köln. Ist ja auch nicht so weit.

In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens noch einmal darauf hinweisen, dass ich eure Knochen will! Natürlich ganz harmlos, für das Cover.

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Die Füllung für das Sommerloch – der #Autorenwahnsinn

Da ich ja eh zu wenig Zeit habe, hier eine kleine Vorschau auf das, was im kommenden Monat auf euch wartet … kurze, komplett triviale Beiträge zu den oben genannten Zielen. Und falls ihr wissen wollt, wer sonst noch alles mitmacht, könnt ihr hier gucken – oder ihr sucht die entsprechenden Hashtags auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen.20292833_1203500483129769_4868186793054811788_n