Ankündigung: Vier Frauen – vier Genres (28.09.2025)

Ankündigungsplakat für eine Lesung. Links Bilder von vier Autorinnen, zwei musizierenden Menschen, ein Landschaftsbild, mehrere Buchcover, eine Blütenspirale. Rechts Ankündigungstext: "Vier Frauen - vier Genres. Krimi - Buntes - Lyrik. 28. Sept., 15:00 h. Autorinnenlesung mit BVjA. Diandra Linnemann, Bonn. MC Schulz, Sechtem. Dana Schuster, Bonn. Ute Trimpert, Wiesbaden. Pfarrheim St. Georg, Widdig, Römerstraße 63. Begleitet von dem Sechtemer Musikduo Jesmaz erwartet Sie ein genussvoller und spannender Nachmittag in besonderer Atmosphäre. Info: Gabi Eusterholz 0222363832765."

Auf jede Lesung freue ich mich wie ein Schnitzel. Und vor jeder Lesung bin ich nervös wie ein Grundschüler beim Krippenspiel. Trotzdem sollt ihr natürlich alle kommen, denn am 28. September bieten ab 15:00 h in Bornheim-Widdig vier Frauen Texte aus vier unterschiedlichen Genres dar, und ich schwör: Das wird gut.

Wie ist es eigentlich so fix September geworden???

Ankündigung: Bücherbummel

Her war es lange erstaunlich ruhig. Ich schiebe das auf das Schicksal, denn das hat sich definitiv gegen mich verschworen. Aber nicht einmal eine ausgewachsene Erkältung in Kombination mit einer Zahn-OP kann mich davon abhalten, dir diese frohe Botschaft zu überbringen:

ICH DARF AUF DEM BÜCHERBUMMEL LESEN!

Der findet über Pfingsten in Düsseldorf statt und ist nach allem, was ich gehört habe, eine sehr sehenswerte Veranstaltung. Am besten kommst du am Montag, 29.05.2023, und hörst dir dann zu Mittag an, was ich zu erzählen habe.

Das Werk der Wahl ist Das Oktoberhaus, auf das ich immer noch ganz unvernünftig stolz bin. Über alle weiteren Details halte ich dich natürlich auf dem Laufenden.

Ankündigung: BuCon

Für diejenigen unter euch, die unter Messe-Entzug leiden: Am Samstag findet ein virtueller BuCon statt. Und ich darf dort sogar virtuell vorlesen. Also, ich lese in echt, aber ihr könntet mich theoretisch auf lautlos stellen, wenn ihr wolltet. Gerüchten zufolge habe ich keinerlei Kontrolle über mein Gesicht, wenn ich rede, das dürfte beim Vorlesen sehr lustig sein.

Ach so, die Uhrzeit … Moment. 17:30 h im PAN-Kanal auf dem BuCon-Discordserver. (Klingt schwieriger, als es ist.) Offizielle Ankündigung mit Selbstbeweihräucherung und Grafik kommt noch, wenn ich mal ein paar Minuten in Ruhe sitzen kann. Bis dahin bleibt es spannend: Kriegt sie ihre Stimme wieder? Und was passiert mit ihren Haaren? Ist das überhaupt legal?

Die letzten paar Tage hat mich eine Erkältung dahingerafft, aber bis Samstag bin ich bestimmt wieder auf dem Damm. Und falls nicht, sitze ich einfach vor der Kamera und streichle konspirativ einen unserer Kater.

Ich lese übrigens aus dem neuesten Gruftgeflüster. Nicht, dass ich bis jetzt geübt hätte oder so. Drama! Spannung! Action!

Brückentage und andere Unstimmigkeiten im Betriebsablauf

Seit ich regulär im Büro arbeite, habe ich Brückentage hassen gelernt. Oder generell verkürzte Wochen. Woanders mag das vielleicht ganz lustig sein, aber bei uns werden fast aus Prinzip keine einzelnen freien Tage gewährt. (Als ich anfing, musste man noch seinen kompletten Jahresurlaub am Stück nehmen – und kommt mir nicht mit Gesetzen und so, hier ticken die Uhren anders. ^^ ) Dafür sind in den verkürzten Wochen die Klienten extralästig, denn natürlich brauchen sie alle ihre Fälle trotzdem zeitnah bearbeitet und rufen einfach noch öfter an als sowieso schon. Die Anrufe selbst bekommen wir zum Glück als Übersetzer nicht mit, da haben wir uns erfolgreich zur Wehr gesetzt, aber nach jedem Anruf kommt pflichtschuldigst ein Kollege aus einem der Sekretariate zu uns herüber: „Klient XYZ braucht seine Übersetzung unbedingt bis Donnerstag, kriegt ihr das hin?“ Und eine halbe Stunde später: „Klient XYZ hat schon wieder angerufen, geht vielleicht auch Mittwoch?“

Während also der Mann sich wohlig erst im Bett, dann bei den Katzen auf dem Sofa räkelt, bin ich in aller Herrgottsfrühe ins Büro gepilgert, um gemeinsam mit den Kolleginnen die Berge an sinnbefreiter Arbeit zu bezwingen. Und das fällt mir heute noch ein wenig schwerer als sonst, denn mein rechtes Ohr tut weh, und ich höre da auch nicht so gut wie sonst.

Was macht eine verantwortungsbewusste Erwachsene also? Natürlich Tee trinken und hoffen, dass es wohl von selbst wieder besser wird. ^^

Zum Glück haben wir uns eine eigene kleine Kaffee-Ecke eingerichtet, mit Wasserkocher und einem halben Dutzend Teesorten, damit wir auch nicht dehydrieren. Aber ob Sport heute nach der Arbeit so eine gute Idee ist? Wohl eher nicht, ich würde eher auf Erholung setzen. Oder auf Überstunden, falls sich die Arbeit stapelt. Schreibtisch ist ja fast so bequem wie Bett, nicht wahr?

Nachdem ich jetzt also ausgiebig gejammert habe, lasst euch noch gesagt sein, dass hier in nächster Zeit einige Veränderungen anstehen. Zum einen muss ich alles mal DSGVO-dicht machen (irgendwas mit Datenschutz und so, sehr kompliziert und überhaupt nicht spannend) – und zum anderen gibt es ab übermorgen eine spannende Serie hier: Den MAGISCHEN MITTWOCH. Mal schauen, wie lange das wohl läuft. Bleibt gespannt!