Glück wünscht man nicht, Glück kauft man

„Und zwar beim einzigen Glücksverkäufer weit und breit – Hans Kleemann. In seinem Traditionsgeschäft in 13. Generation findet sich ein schier unendliches Angebot an Glücksvarianten. Doch er selbst ist vom Pech verfolgt. Kein Regenschauer, der ihn verschont, kein herabfallender Blumentopf, der ihn verfehlt, und beim Glücksspiel verliert er sowieso. Und dann gerät er auch noch an die naseweise Marie, die sein Lehrmädchen wird, obwohl er gar keines gebrauchen kann. Als es ihn daraufhin nach Dreylindt verschlägt, ins berüchtigte Land des Unglücks, hat sich längst das Schicksal eingemischt – und verfolgt seine eigenen Pläne.“

Soweit der Klappentext des Romans von Susanne Loevenich, mit der gemeinsam ich am 01.03. in der Grotesque Absinth-Bar in Aachen lesen darf. Klingt spannend? Glück ist ja immer Glückssache. Es warten rund 550 Seiten beste Cozy Fantasy mit viel Witz und einer Prise Philosophie, ein Märchen von Glück und Unglück, Schicksal und Hoffnung, und wie es sich leben lässt, wenn man von dem einen zuviel und vom anderen zu wenig hat.

Der Roman stand auf der Longlist des Wetzlarer Phantastikpreises 2024 und war nominiert für den SERAPH in der Kategorie Bestes Debüt 2025.

Falls du Susanne vorab besuchen willst, kannst du das hier tun: LINK.

Tickets für die Lesung gibt es hier.