Autorenwahnsinn Tag 2: Dein Schreibziel für den August

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Schreibziele … das ist schwer. Feste Ziele setze ich mir selten, weil ich nie genau weiß, was als nächstes passiert oder wie hektisch der Alltag genau wird. Aber natürlich habe ich Ideen, was idealerweise alles in nächster Zeit passieren sollte. Für August sieht das ungefähr so aus:

  1. Jeden Tag wenigstens eine der folgenden Aufgaben erledigen: Schreiben, Überarbeiten, Recherchieren, Marketing
  2. „Knochenblues“ mindestens zur Hälfte fertigkriegen – ich peile insgesamt etwa 60.000 Wörter an, den Rest könnt ihr euch ausrechnen. ^^
  3. Wenigstens einen weiteren Abschnitt des „Ziegenmädels“ mit dem Newsletter rausschicken – das ist ein seichter, fantastischer Serienroman, der seit einiger Zeit auf meiner Festplatte dümpelt.
  4. Herausfinden, wie das Cover für Bob aussehen soll, und es mit euch teilen, sobald ich darf.
  5. Mindestens einen Artikel oder eine Kurzgeschichte „außer der Reihe“ schreiben.

Tja, das sind so grobe Ideen. Was daraus wird, sehen wir Ende des Monats. Ich weiß jetzt schon von jeder Menge Terminen außer der Reihe, und das Training für den „Muddy Angel Run“ am 17. September in Köln geht auch in die Endphase, das wird also in den nächsten Wochen etwas mehr Zeit fressen als bislang … aber ich bin frohen Mutes. Schlaf ist für Leute ohne Fantasie.

Und ihr so?

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Autorenwahnsinn Tag 1: „Woran schreibst du diesen Sommer?“

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Woran ich schreibe, wisst ihr ja hoffentlich alle – Band 6 der „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe soll bis Ende des Jahres fertigwerden, und alle anderen Projekte liegen derzeit auf Halde. Der Arbeitstitel lautet „Knochenblues“, und wir werden einigen alten Bekannten begegnen, von denen Helena länger nichts gehört hat. Wollt ihr wissen, worum es geht? Na, es geht um …

… Musik … Liebe … Tod… Loyalität …

– und natürlich MAGIE. (Wer hätte das gedacht?)

Ich plane, Helena und Falk in Lebensgefahr zu bringen, einige Leute zu verstümmeln und generell ganz unglaublich viel Schabernack zu treiben – diesmal in der schönen Stadt Köln am Rhein. Eigentlich war Paris geplant, aber die Recherchereise kann ich mir im Moment leider nicht leisten. Und wenn ich euch schon den Mund nach einer Stadt wässrig mache, soll sie wenigstens so real sein wie möglich. An einem der nächsten Wochenenden geht es also nach Köln. Ist ja auch nicht so weit.

In diesem Zusammenhang möchte ich übrigens noch einmal darauf hinweisen, dass ich eure Knochen will! Natürlich ganz harmlos, für das Cover.

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Die Füllung für das Sommerloch – der #Autorenwahnsinn

Da ich ja eh zu wenig Zeit habe, hier eine kleine Vorschau auf das, was im kommenden Monat auf euch wartet … kurze, komplett triviale Beiträge zu den oben genannten Zielen. Und falls ihr wissen wollt, wer sonst noch alles mitmacht, könnt ihr hier gucken – oder ihr sucht die entsprechenden Hashtags auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen.20292833_1203500483129769_4868186793054811788_n

Einsiedlerausflüge

Ich bin ja recht schüchtern und mag eigentlich keine großen Menschenmengen. Deswegen sieht man mich auch nie auf Buchmessen oder so. Ganz selten allerdings mache ich eine Ausnahme. Die FeenCon etwa findet direkt vor unserer Haustür statt, ist gut besucht, abwechslungsreich und der Eintrittspreis ist nicht besonders hoch. Und wenn dann noch so liebe Leute wie Anja da lesen und ich die Chance habe, Freunde zu treffen, schäle ich mich schonmal Sonntags Morgens aus meiner Höhle, um – auch noch unkoffeiniert!!! – unter Menschen zu gehen. Und bei den ganzen Nerds ist das auch nicht so unheimlich, viele von denen sind sozial nämlich genau so unbeholfen wie ich. ^^

Außerdem hatte ich heute die Gelegenheit, einen Kaffee mit meiner Verlegerin zu trinken – wenn man einander einmal begegnet ist, weiß man eher, ob man auf einer Wellenlänge ist und wie man im echten Leben klingt, beim Schreiben und Chatten merkt man das ja nicht immer direkt. Auf jeden Fall war es ein gemütlicher Vormittag – und zu allem Überfluss habe ich mein Autoren-Exemplar der „Aetherwelt“-Ausgabe der „Steampunk-Chroniken“ bekommen. Da habe ich nämlich auch zwei Geschichten drin. Ist das Buch nicht hübsch?

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Zwischenstand

Das Jahr ist ja schon ein bisschen mehr als halb rum, also wollte ich mir mal anschauen, was ich so geschafft habe …

  • Ich habe bislang einundzwanzig Bücher gelesen. Das ist vielleicht nicht viel, aber für mich reicht es. Erstmal. Ach was, das ist gelogen – ich habe nie genügend gelesen.
  • Ich bin laut „Zombies, run!„-App etwa 320 Kilometer gelaufen. Also gejoggt. Davon das meiste (knapp 77 Kilometer) im März. Keine Ahnung, was da los war.
  • Letzten Sonntag hatten Richard und ich unser zehnjähriges Jubiläum. Wir sind immer noch ganz eklig zusammen, unsere Freunde können uns als Paar kaum ausstehen.
  • Ich habe ein Buch fertiggeschrieben, bei einem Verlag untergebracht und lektoriert (mit einer grandiosen Lektorin); die vier letzten „Magie hinter den sieben Bergen“-Bände sind geplant, eines davon schon angefangen; die Ideen für fünf weitere Bücher sind notiert und halbwegs sortiert; ein älteres Manuskript erfährt gerade ein fantastisches Makeover.

Und was soll noch alles stattfinden?

Ich werde …

  • … mit meiner besten Freundin das zwanzigjährige „Friendiversary“ feiern, das ist jetzt ein Ding. Unser Plan: Nach Brügge fahren – und NICHT sterben.
  • … am „Muddy Angel Run“ teilnehmen. Am 17.09. Also in fast genau zwei Monaten. Und ich bin in Form – in BIRNENFORM! Aber das wird schon, was meint ihr?
  • … mit Richard in Urlaub fahren. Wohin genau, das ist noch nicht klar, aber wahrscheinlich geht es Richtung Sonne und/oder Mittelmeer. Wir lassen uns überraschen.
  • … auf der Buchmesse Convent sein, wenigstens kurz und als Gast. Mit ein wenig Glück darf ich da auch vor Leuten lesen. Natürlich werdet ihr rechtzeitig informiert. In meinem Newsletter erfahrt ihr solche Sachen übrigens noch etwas eher als auf dem Blog. Sagt man. Alles nur ein Gerücht.
  • … meinen Geburtstag mit einer Buch/Lesungsparty im Voyager feiern. Wenigstens ist das im Moment in der Planung. Noch nix Konkretes. Aber klingt gut, oder? Sollte aus diesem ungelegten Huhn ein richtiges Ei werden, lasse ich es euch wissen.

Und das sind nur die Sachen, von denen ich weiß!

Seid froh, dass ich die Röntgenbilder nicht gekriegt habe ^^

Heute morgen war ich nämlich beim Zahnarzt, Wurzelbehandlung. Leider leben die Familienzähne nach dem Motto „Preisreduziertes Mängelexemplar“ – Nüsschen knacken kann ich mit denen definitiv nicht mehr. Zum Glück habe ich eine begnadete Zahnärztin mit göttlichen Betäubungsfähigkeiten und dem richtigen Sinn für Humor.

Auf jeden Fall bin ich berufshalber schon sehr neugierig und wollte natürlich auch unbedingt die zwischendurch angefertigten Röntgenbilder sehen. Da kann einem schon anders werden, wenn man draufguckt, wie einem lange Metallpins im Mund stecken! Aber ich liebe es, wenn meine Zahnärztin mir meine Fragen beantwortet und ganz genau erklärt, was sie warum macht. Als medizinische Übersetzerin brauche ich das gelegentlich sogar, denn nur, wenn ich weiß, was der Arzt da genau gemacht hat, kann ich das auch richtig übersetzen.

Zum Abschied meinte meine Zahnärztin dann noch: „Dann sehen wir uns in nächster Zeit ja öfter. Ist das nicht schön? Wenigstens findet sie mich sympathisch. ^^

Lektoratsleiden

Wie viele Runden sind es jetzt schon?

Einige Autoren schwärmen davon. Andere – so wie ich – leiden ganz fürchterlich.

Die Rede ist vom Lektorat.

Immer wieder höre ich, dass die ganzen Überarbeitungen doch das Schönste seien, denn am Ende stünde eine wirklich logische, polierte, in sich geschlossene Geschichte, die man getrost der Außenwelt präsentieren könne.

Mir geht es da anders. Den ersten Entwurf schreibe ich mit Feuereifer. Es juckt mich in den Fingern, an die Tastatur zu kommen, damit ich mich austoben kann. Alles ist neu und aufregend! Die Überarbeitungsrunden … nicht so sehr. Eigentlich, finde ich heimlich, könnte ich diese lästigen Nebensachen durchaus meinem persönlichen Sekretär überlassen.

Diese Idee hat leider zwei Haken:

Erstens habe ich keinen persönlichen Sekretär. (Ich prangere das an!)

Und zweitens handelt es sich bei den Überarbeitungen eben nicht nur um „lästige Nebensachen“. Ich weiß nicht, wie oft ich es schon gesagt habe, aber: Nur weil etwas in meinem Kopf Sinn ergibt, bedeutet das noch lange nicht, dass es auch den Erstkontakt mit der Realität überlebt. Und da kommen meine heißgeliebten Helferlein ins Spiel – Lektoren, Testleser, kluge Köpfe. Die gucken sich das alles an, ziehen eine Augenbraue hoch – oder auch beide – und dann geht die echte Arbeit los.

Heute morgen ist Bob das nächste Mal ins Lektorat zurückgekehrt. Und ich hoffe wirklich, da bleibt er erst einmal. Ich will nämlich unbedingt an der nächsten Geschichte mit „Magie hinter den sieben Bergen“ arbeiten!

Er-Schöpfer von Welten

Gerade, wenn man Fantasy, sei es Urban Fantasy oder High Fantasy, vielleicht auch Horror oder Science Fiction schreibt, kommt eine Menge Arbeit auf einen zu, von der man im Buch am Ende nichts merkt. Wenigstens, wenn der Autor es richtig gemacht hat.

Ich rede natürlich vom Weltenschaffen.

Welten? Auch bei Urban Fantasy?

Überraschenderweise ja.

Und vor allem: Es ist bei Weitem nicht so einfach, wie es scheint.

Nehmen wir einmal an, ich will einen High-Fantasy-Roman schreiben, der in einer mittelalter-ähnlichen Welt spielen soll. Der Hauptkonflikt ist der zwischen zwei verfeindeten Stämmen, und es geht um eine Quelle, denn seit langem herrscht Trockenheit in der Region, in der sie leben.

Klingt ganz einfach, oder?

Tja … der eine Stamm besteht in erster Linie aus Bauern. Behaupte ich mal. Bietet sich ja auch an. Bauern brauchen Wasser. Bauern brauchen allerdings auch Felder. Meinen Plan, eine Schlacht im Gebirge direkt an der Quelle stattfinden zu lassen, kann ich also vergessen, oder?

Halt. Vielleicht bauen die Bauern eigentlich eine Art Reis an. Oder sie leiten das Wasser über Schächte hinunter ins Tal. Ja, das gefällt mir. Meine Bauern leben in einem Tal, in dem zunehmende Trockenheit herrscht, und aus irgendeinem Grund gibt es nur noch an einer Stelle im sie umgebenden Gebirge Wasser.

Der andere Stamm besteht aus Ziegenhirten. Das bietet sich an, denn Ziegen leben gerne im Gebirge. Vielleicht reiten sie gerne lange Strecken auf ihren Kamelen, um – nee, Kamele kommen im Gebirge nicht gut klar. Elefanten übrigens auch nicht, das hat Hannibal schon ausprobiert.

Worauf ich mit diesem abstrusen Beispiel hinaus will: Wer Welten bauen will, muss die Regeln dieser Welt kennen. Er muss wissen, wie das Klima ist, welche Pflanzen wachsen und wie sich die Kulturen, über die er schreibt, zusammensetzt. Sind es kriegerische Völker, Nomaden, ist es eine Schriftkultur? Verstehen sie Geld oder pflegen sie Tauschhandel? Was für Religionen gibt es? All diese Dinge spielen nämlich eine Rolle dafür, wie meine Charaktere sprechen. Was sie anziehen – in einer Eiswüste trägt man andere Kleidung als in einem Regenwald, und die Frauen eines Reitervolkes sind wahrscheinlich eher selten in knöchellangen, hautengen Kleidern anzutreffen. Sprichwörter beziehen sich auf Kulturen, und schon die Frage, ob ein Charakter „Oh Gott“ oder „Oh Göttin“ oder „Bei den Göttern“ sagt, verrät viel über die jeweilige Kultur.

Und wenn ich eine Urban-Fantasy-Geschichte in der realen Welt spielen lassen will, gelten ähnliche Regeln. Meine Erfindungen müssen plausibel sein. Es gibt nun einmal in einem Süßwasserteich keine Meerjungfrauen – oder wenigstens nicht lange, denn der Aufenthalt in Süßwasser dürfte sie ziemlich schnell dahinraffen. Grabende Fantasiewesen werden nicht in Sümpfen oder in felsigen Gebirgen leben, und Eisdämonen nicht in Koblenz.

Oft, wenn ich die ersten Entwürfe von Fantasyautoren lese, stolpere ich genau über solche Sachen – und ich habe das am Anfang ähnlich dumm gemacht. In den frühen Fassungen des Hirschkönigs war immer mal wieder die Rede von Sekunden und Minuten, dabei hatten diese Zeiteinheiten für die alten Germanen gar keine Bedeutung. Wenn mir also in einer bunt gemischten Versammlung lauter Charaktere begegnen, die alle gleich – vielleicht auch noch möglichst gestelzt und pseudomittelalterlich – sprechen, wenn Bettler in einem Infodump detailliertes Wissen über die Politik ausbreiten oder die bäuerliche Gesellschaft ihre Weizenfelder in den Sümpfen Katzoniens liegen hat, dann stört mich das. Dann denke ich nämlich: Dieser Autor hat sich von seiner Fantasie hinreißen lassen. Er ist von seiner eigenen Kreativität verführt worden. Und vor allem hat er dabei nicht eine Sekunde lang darüber nachgedacht, ob irgendwer ihm diesen Unsinn abkauft.

Und falls sich jemand diese ganze Arbeit macht, besteht direkt das nächste Problem: Wie soll der Leser wissen, das wir uns so viel Arbeit gemacht haben? Da werden dann elaborierte Stammbäume aufgestellt, historische Abrisse als Vorwort oder „einleitende Erklärung“ verfasst oder ganze „Schaut nur, wie  klug ich bin!“-Absätze geschrieben. Dabei sollte es uns Autoren eigentlich genug des Ruhmes sein, wenn der Leser vergisst, dass wir diese Welt aus einer Laune heraus geschaffen haben, weil sie so in sich logisch aufgebaut ist, dass er uns einfach glauben MUSS.

Denn letztendlich müssen wir Autoren ja nicht nur Er-Schöpfer von Welten, sondern auch ziemlich gewiefte Lügner sein.

Schickt mir eure Knochen!!!

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Okay, jetzt noch die lange Fassung, damit ihr nicht denkt, dass ich völlig durchgedreht bin: Für das nächste „Magie hinter den sieben Bergen“-Cover habe ich bereits eine Idee, aber dafür benötige ich Knochen. Sie müssen nicht groß sein, man muss nur erkennen, dass es sich um Knochen handelt. Falls ihr also in nächster Zeit grillt oder ein Brathähnchen (oder anderes Getier) zerlegt, denkt an mich: Säubert die Knochen entsprechend und schickt sie mir per Post – meine Dankbarkeit (in Form eines eBooks mit nämlichem Cover plus namentlicher Erwähnung in der Danksagung) wird euch bis ins Grab verfolgen!

Erste Schritte

Bob wählt

Mit Bob und Andrea gemeinsam erlebe ich gerade zum ersten Mal ein professionelles Verlagslektorat für einen kompletten Roman. Bei den Kurzgeschichten, die ich in der Vergangenheit veröffentlicht habe, war das immer vergleichsweise schlicht – wenn es einen Lektor gab, haben wir uns kurz ausgetauscht, ein paar Stellen geändert, den Titel diskutiert und das war’s. Bei mindestens einem Dutzen Geschichten und Autoren pro Anthologie bleibt einfach nicht wirklich viel Zeit, alles zu polieren, bis es wirklich strahlt.

Nachdem die erste Fassung des Manuskripts also bei der Lektorin war, gab es für mich letzte Woche die erste Runde Anmerkungen, Verbesserungsvorschläge und Kommentare. Und ihr glaubt gar nicht, was man alles übersieht, wenn man sich knapp zwei Jahre mit den gleichen Charakteren herumschlägt. Zum Glück habe ich eine sehr kluge Lektorin – zufälligerweise ist sie auch Übersetzerin, da versteht man einander offenbar – die sehr kluge Anmerkungen schreibt und mir auch mal auf die Finger haut, wenn ich zu Bob zu gemein bin.

Am Wochenende war ich also fleißig, habe lauter Verbesserungen vorgenommen und warte jetzt auf die nächste Runde. Ich weiß jetzt schon, dass noch mindestens zwei Dinge verbessert werden müssen, und führe zu Hause eine Liste mit Punkten, die noch abzuarbeiten sind. Ich möchte ja, dass nachher alles so aussieht, als sei es geniestreichgleich perfekt meinem rotbeschopften Haupt entsprungen. Das ist das Mindeste, was ich euch antun kann.

Oh, was auch noch als nächstes auf der „Wichtige Dinge, die man als Autor so tut“-Liste steht: Ordentlich (vor-)lesen üben. Man weiß ja nie … ^^