Todsichere Strategie

Wenn man berühmt werden will, muss man ins Gerede kommen. Am besten, habe ich inzwischen beobachtet, geht das mit Hilfe einer aufsehenerregenden, kontroversen Äußerung. Eine völlig abwegige These, die im Kleingedruckten versteckt, dass das natürlich alles überspitzt und eigentlich nur mit Einschränkungen, aber trotzdem.

Versteht ihr?

Tja, jetzt bräuchte ich nur eine aufsehenerregende These, über die man publikumswirksam herfallen könnte. Wie wäre es damit?

Pupse riechen eigentlich gut!

Tentakel sind das neue Pink!

Die meisten Leute sind nur zu dumm für Magie!

Natürlich dürft ihr mich jederzeit zitieren. Und denkt immer dran, eigentlich ist das alles ganz anders, nämlich definitiv nicht so, wie ich es gesagt habe.

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Wo anfangen?

Tut mir leid, ich blogge nicht so viel. Meistens, weil mir mein Leben ziemlich langweilig vorkommt. Klar, ich habe viel zu tun, aber das sieht meistens so aus:

Aufstehen. Haushalt. Arbeit. Einkaufen/Sport/Arzt/Haushalt. Schreiben. Bett.

Für einen dreistündigen Actionthriller eignet sich das wirklich nicht. Aber dazwischen passieren immer wieder so Kleinigkeiten, die ich eigentlich mal erzählen könnte, und die ich ziemlich spannend finde:

Beispielsweise gibt es Andrea die Lüsterne … jetzt als eBook für Kindle. Das hat einen Moment gedauert, denn der wunderbare Chaospony Verlag möchte natürlich alles möglichst richtig machen. Wenn ihr die großartigen Leute dahinter unterstützen wollt, dann … kauft die Bücher. Oder die zahllosen Fanartikel. Dafür müsst ihr nicht einmal Bücher mögen, denn es gibt auch etliches anderes: Postkarten, Stofftaschen und -beutel, Hoodies, Tassen, … ein echtes Pony haben sie noch nicht im Angebot, aber sobald das kommt, schlage ich zu. Vielleicht drucken sie mir ja eins, wenn ihr Startnext-Crowdfunding funktioniert … – und alle, die schon immer ihr ganz persönliches eigenes kleines Tentakelwesen haben wolltest: Jetzt ist eure Gelegenheit! Unterstützt den Verlag, bestellt euren eigenen Außerirdischen und helft uns, die Welt zu einem besseren (und leicht nach Käse riechenden) Ort zu machen!

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Außerdem ackert das Nornennetz unermüdlich, um die Nornen auf die Leipziger Buchmesse zu bringen. Es wird Meet & Greet-Aktionen geben, Verlosungen, (Ver-)Lesungen, ihr könnt lauter tolle Leute treffen und euch einen Eindruck davon machen, was passiert, wenn man Frauen in der Phantastik unbeaufsichtigt lässt. Ich selbst bin auf jeden Fall Freitag Vormittag am Stand, aber auch sonst und zwischendurch und überhaupt. Und ganz im Ernst, ich bin nicht das beste, was euch dort passieren kann! Merkt euch: Halle 2, Stand J303.

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Und zu guter Letzt … der Endspurt der „Magie hinter den sieben Bergen“. Ich arbeite hart daran und denke jetzt schon wehmütig an die Zeit nach Helena und Falk. Drei Bücher stehen uns noch bevor, vom ersten steht das Gerippe. Eine Geistergeschichte, fast ganz klassisch, mit einem Fluch und einem Überraschungsgast. Mir fehlen noch zwei Szenen, dann geht es mit Feuereifer weiter mit Band Acht – und da bringe ich die beiden so richtig in Schwierigkeiten. Es wird grandios, sage ich euch!

Was danach kommt, weiß ich übrigens auch schon – oder wenigstens habe ich eine Idee. Es wird fantastisch, und unheimlich, und abgründig, und diesmal auch ziemlich dystopisch/utopisch (je nachdem, von welcher Seite aus man es betrachtet). Aber das Projekt muss leider noch ein Jahr warten, bis ich den Kopf dafür ausreichend frei habe.

Neue Abenteuer – die Leipziger Buchmesse

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Endlich kann ich meine Drohung wahrmachen – Leipziger Buchmesse, ich komme! Und zwar nicht nur zum Schlendern, sondern in einer nicht-ganz-so-geheimen Mission! Das Nornennetz hat nämlich einen Stand auf die Beine gestellt – diese Damen sind furchteinflößend in ihrer Kopetenz (ich nicht, ich bin eher das flauschige Maskottchen), und genau dort könnt ihr mich am Freitag, den 16.03.2018, vormittags auch ein wenig lesen und verschüchtert gucken hören. Bringt mal ’nen Kaffee – ich mag Kaffee. ^^

Das Übliche

Macht ja jeder – den traditionellen Jahresrückblick. Meiner ist ziemlich kurz: Ich habe zwei Bücher und einige Kurzgeschichten veröffentlicht, an einem Hindernislauf teilgenommen und hatte meine erste öffentliche Lesung. Außerdem habe ich im Büro zwei Auszeichnungen erhalten (beide mehr oder weniger für „Anwesend, ohne Kollegen zu töten“). Die Katzen sind älter, aber immer noch flauschig, und auch nach mehr als zehn Jahren habe ich den Mann an meiner Seite nicht vergrault. So weit, so gut.

Wie sieht es denn mit den Plänen für das nächste Jahr aus? Zunächst zum Schreiben: Bis November habe ich, so die Winde günstig stehen (und ich nicht zu arg prokrastiniere – im Ofen backt gerade ein Süßkartoffelkuchen, weil ich mich nicht vorm Schreiben drücken darf, ohne etwas Sinnvolles zu tun), die letzten drei Teile der „Magie hinter den sieben Bergen“-Reihe fertig und veröffentlicht. Natürlich will ich lieber gut als pünktlich liefern, also ist dieser Zeitplan erstens absurd, und zweitens seeeeehr lose. Außerdem bin ich ja für den Strongman-Run in Köln im September für die 10-Kilometer-Distanz angemeldet, da wartet noch viel Trainieren und Zähneknirschen auf mich. Wenn ich das beides schaffen will, brauche ich exzellentes Zeitmanagement und genügend Ruhezeiten, also belasse ich es erst einmal dabei.

Und langfristig? Ein Häuschen im Grünen wäre schön, oder wenigstens eine Ferienhütte. Idealerweise wenigstens mit Hund. Und wenn vom Schreiben genug Einkommen entstünde, dass ich nur noch halbtags oder gar gar nicht mehr ins Büro müsste, wäre das ziemlich geil. Aber das kann noch dauern. Auf jeden Fall bin ich schon zufrieden damit, wie es im Moment läuft.

Genres – Regeln und Spagat

Bestimmt wisst ihr es schon – für unterschiedliche Genres gibt es unterschiedliche Regeln. Im Liebesroman wird ein Happy End erwartet hart empfohlen, Fantasygeschichten kommen üblicherweise ohne moderne Technik aus (nicht einmal Smartphones???) und Horrorgestalten kommen irgendwie immer aus der Unterwelt – dem Keller, einer Höhle, dem finsteren Abgrund.  Der geschiedene, trinkende Komissar und der Bösewicht mit einer göttlichen Mission sind schon fast Klischees geworden, genau wie die junge Hohepriesterin mit Startnachteil oder der Kämpfer, der sich seinem Schicksal nur zaudernd stellt.

Warum ist das eigentlich so?

In erster Linie geht es darum, die Erwartungen der Leser zu erfüllen. Wer zu einem Buch greift, möchte unterhalten werden und sich dabei wohlfühlen. Wohl fühlt man sich am ehesten in vertrauter Umgebung. Deswegen sind Bücher des gleichen Genres üblicherweise Variationen weniger, vertrauter Themen.

Wie hebt sich eine Geschichte trotzdem von allen anderen ab? Und was macht man, wenn man einen Genrespagat probiert? Schließlich möchte man seine Leser nicht unzufrieden zurücklassen, aber auch nicht langweilen. Als ich „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“ halbwegs fertig hatte und meinen Testlesern vorsetzte, fragte eine ganze Reihe von ihnen nach einer Romanze zwischen Andrea und Sven. Offenbar war durch die grobe Vorgabe „Chiclit“ (Geschichten für jünge Frauen) die Erwartung geweckt worden, es müsse auch ein romantisches Happy End geben. (Disclaimer: Im ersten Entwurf war Sven nicht schwul.) Jetzt finde ich persönlich natürlich, dass Liebe zwar schön ist, aber nicht das Wichtigste auf der Welt. Andrea und Sven haben beide so viele Aufgaben zu erledigen, so viele Dinge, die sie tun können oder müssen, dass sie sich auch ohne Romantik auf ihrer Seite garantiert nicht langweilen. Immerhin gibt es für Andrea am Ende auch einen romantischen Silberstreif am Horizont – aber sind meine Leserinnen jetzt enttäuscht? Ich hoffe nicht.

Unterdessen plane ich insgeheim schon mein nächstes GAP („grandioses, aufregendes Projekt“) – und wieder möchte ich einen Genrespagat hinlegen. Zum einen kommen Fabelwesen und Magie vor, also ist es eine Fantasygeschichte. Zum anderen spielt sie in der Zukunft, und es gibt einige gesellschaftliche und technische Entwicklungen – damit bewege ich mich im Bereich der dystopischen Science-Fiction (wovon ich gar keine Ahnung habe, hurra!). Es wird eine lange Verfolgungsjagd und mehrere Twists geben, außerdem einen Bösewicht mit einer heiligen Mission, wie im Thriller. Und gaaaaaanz vielleicht kommt die Romantik auch nicht zu kurz. Zum Glück habe ich ein ganzes Jahr für die Planung, ehe ich mit dem eigentlichen Schreiben anfangen kann, denn bis dahin muss ich herausfinden, wer so eine Geschichte wohl lesen würde und wie ich diesen Leser gut unterhalte, ohne ihn zu enttäuschen.

Ein Kinderspiel, nicht wahr?

Das „Dazwischen“

Die Zeit zwischen Geschichtenprojekten ist merkwürdig. Ein Moment absoluter Freiheit und Verantwortungslosigkeit, sozusagen. Vorhin habe ich alle Dateien bei CreateSpace hochgeladen und warte jetzt auf die Freigabe, um alles in ein eBook umzuwandeln und in den Verkauf zu bringen. „Knochenblues“ ist fertig. Und was kommt jetzt?

Natürlich weiß ich schon, was als nächstes kommt. „Magie hinter den sieben Bergen“ hat noch drei weitere Geschichten bis zur endgültigen Lösung. Ich habe eine Idee, was da passiert, und einen selbstauferlegten Zeitplan. Aber für diesen kurzen Moment, ehe es mich wieder in den Fingern kribbelt, bin ich komplett frei.

Ein Autor im Endstadium (der Geschichte) ist gruselig, und ich bin da keine Ausnahme. Wenn die letzten Korrekturen anstehen, gehe ich nicht mehr zum Sport. Ich verwende möglichst wenig Zeit auf Haushaltsaufgaben und koche nur das, was für möglichst wenig Zeitaufwand möglichst viele Mahlzeiten produziert. Und, ganz im Vertrauen, heute habe ich den ganzen Tag über meinen geliebten Flanellpyjama getragen. Die hässliche Wahrheit, da habt ihr sie.

Was mache ich also am Ende eines Projekts, ehe das nächste beginnt? Zunächst einmal nehme ich eine heiße Dusche. Dann mache ich mir einen Drink und einen faulen Abend. Und am Morgen danach beginnt dann, seufz, wieder das richtige Leben mit Selbstdisziplin, Verantwortung – und den besten Voraussetzungen für einen neue Story.

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Nach der Lesung – Nachlese

Letzten Sonntag war es endlich so weit – ich durfte meine erste Lesung zu „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“ halten. Veranstaltungsort war die Brettspielekneipe VOYAGER in Bonn, mit sehr netten, enthusiastischen Leuten, die mir nicht nur umsonst den Raum zur Verfügung gestellt, sondern sich auch vorab und währenddessen großartig um mich (und Bob) gekümmert haben. Unterstützung hatte ich natürlich auch, und zwar zum einen von der einzigartigen echten Andrea, die mir im Vorfeld den grandiosen Styroporbob entworfen und gebastelt hat, und zum anderen von Richard und meiner besten Freundin Stephanie, die mich ein ganzes nervöses Wochenende ertragen mussten und Sonntag Nachmittag schwere Kisten geschleppt haben, ohne sich zu beklagen. Außerdem waren meine Mutter und ihr Mann zur moralischen Unterstützung vor Ort und haben jede Menge Nervennahrung angeschleppt.

Die Lesung selbst war mit fünfundzwanzig Leuten gut besucht – die meisten Zuhörer kannte ich auch im echten Leben. Das ist ein gigantischer Vorteil, denn auf diese Weise müssen sie mich einfach mögen, egal was passiert. Trotzdem war ich erleichtert, dass die Lacher an den richtigen Stellen kamen und einige, die Bob schon kannten, auch kluge Fragen zum Buch gestellt haben – natürlich ohne zu spoilern, wofür ich wirklich dankbar bin. Die zwei Stunden, die ich angesetzt hatte, vergingen wie im Flug.

Zur Belohnung ging es am Ende mit der Familie noch ins Restaurant, Indisch essen. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Wie lange braucht so eine Geschichte eigentlich?

Klar, gelesen ist so ein Buch in wenigen Tagen. Geht mir ja nicht anders. Aber wie lange braucht man von der ersten Idee bis zum kompletten Manuskript? Kann man das ausrechnen?

Na ja, bedingt. Wenigstens das eigentliche Schreiben. Wenn man weiß, das fertige Buch wird mindestens X Wörter lang und man schreibt im Schnitt Y Wörter an Z Tagen pro Woche, dann hat man eine Faustformel, nach der man planen kann – selbstverständlich immer mit ausreichend Puffern für unerwartete Events. Das Überarbeiten lässt sich ähnlich planen.

Aber wie lange braucht man für die ganzen Vorarbeiten? Da wird es schwierig. Das lässt sich nämlich nicht immer eindeutig planen. Als ich 2011 anfing, „Allerseelenkinder“ zu schreiben, hatte ich die Idee für ein Buch. Am Ende kam dann die Idee für das zweite Buch, und da war klar, wie die Reihe aussehen sollte. Das eigentliche Finale kenne ich selbst erst seit diesem Sommer. Das wären dann also sechs Jahre für die komplette Idee, und ich hoffe, dass ich euch Ende nächsten Jahres einweihen kann. Also insgesamt etwa sieben Jahre.

Bei dem, was ich danach schreiben möchte, sieht es ähnlich schwammig aus. Erst hatte ich einen Charakter. Einen ehemaligen Auftragskiller, der sich mit mehr oder weniger legalen Nebenjobs über Wasser hält. Ein Experte für Kryptiden. Daraus ergaben sich die ersten Eckdaten für die Welt, in der die Geschichte spielt. Ich weiß gar nicht mehr, wann das zusammenkam. Eigentlich war er der Held einer Kurzgeschichte. Aber aus der Kurzgeschichte wurde plötzlich der Hintergrund für ein Abenteuer, als ich begriff, wer die zweite Person in der Geschichte war.

Zunächst unabhängig davon hatte ich eine andere Figur, ebenfalls vom Rand der Gesellschaft. Gelegenheitsdiebin, ehemaliger Junkie, mit einigen besonderen … Begabungen, sagen wir mal. Ich will ja auch nicht zuviel verraten. Aus der Geschichte dieser Figur ergab sich dann plötzlich der Plot, der die beiden verschiedenen Welten zusammenbringt.

Das ist quasi der Kern der Geschichte. Zwei Leute, die etwas erreichen wollen, und eine weitere Person, die das verhindern will. Das trage ich schon mehrere Jahre mit mir herum, knabbere an den Kanten und versuche, die Details und Plot Twists auszubügeln. Während ich also noch mit konkreten anderen Geschichten beschäftigt bin, läuft das im Hintergrund, bis es eine kritische Masse erreicht hat.

Tja, und das ist jetzt allmählich der Fall. Die Figuren spuken mir im Kopf herum, ich weiß mehr über die Welt, in der die Geschichte spielt, und es juckt mich in den Fingern, endlich loszulegen.

Gut, dass ich dafür noch keine Zeit habe. Das Warten wird mir helfen, die kleinen Details zu regeln. Aber den Plot kann ich schon aufstellen. Alles inoffiziell und heimlich natürlich, während ich noch in erster Linie mit anderen Manuskripten beschäftigt bin. Aber wenn ich es jetzt nicht aufschreibe, vergesse ich es vielleicht, und das muss auf jeden Fall verhindert werden.

Die meisten Autoren warten händeringend auf diesen Moment, in dem die Figuren lebendig werden und vom Papier springen wollen. Wenn wir das erreicht haben, haben wir lebendige Figuren – nicht nur Charakterschablonen, sondern so etwas wie echte Menschen, mit denen man gerne Zeit verbringen will. Und das ist wichtig, denn diese Figuren sind für lange Zeit unsere ständigen Begleiter.

Mit dem Schreiben und Überarbeiten ist es also nicht getan. Zum Glück kann das Träumen und Planen und Ausprobieren vorher passieren, während man spült, bei der Post in der Schlange steht oder spazieren geht. Das Autorendasein ist also doch ein 24/7-Job, selbst wenn man nebenbei noch ins Büro geht oder am Fließband steht. Darum sind wir alle auch so seltsam. ^^

Wir sind alle Gewinner!!!

Leider können aber nur zwei Leute die Tentakelpakete bekommen, und laut Random Number Generator sind das:

  1. Anja Backwinkel
  2. Bianca

Ihr habt jetzt 48 Stunden, euch bei mir mit Postadresse via eMail an geschichtenquelle[at]gmail[dot]com zu melden, ansonsten muss ich leider neu auslosen.

Für alle anderen: Danke, dass ihr mitgemacht habt! Bestimmt gibt es in näherer Zukunft noch das eine oder andere Gewinnspiel, ich werde euch alle auf dem Laufenden halten! Und falls ihr zufällig Ende November in der Nähe von Bonn seid – warum besucht ihr mich nicht?

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Es geburtstagt sehr – EIN GEWINNSPIEL

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Schon wieder ein Jahr älter – wer hat das eigentlich bestellt? Ist ja auch egal. Am Montag ist es so weit. Und da das letzte Jahr auf jeden Fall endgeil-hammer-grandios war, will ich diese Freude natürlich auch mit euch teilen. Was eignet sich wohl dafür besser als …

… *trommelwirbel* …

… EIN GEWINNSPIEL!!!

Unter allen, die bis zum 07.11.2017, 23:59 h Ortszeit, einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und die unten stehende Frage beantworten, verlose ich nicht eines, sondern gleich zwei Tentakel-Pakete! Sie enthalten:

  • Eine signierte Ausgabe von „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“, wahlweise für euch oder für einen Menschen eurer Wahl;
  • Einen streng limitierten „Andrea die Lüsterne und die lustigen Tentakel des Todes“-Kugelschreiber (davon habe ich aus Jux nur fünf Stück bestellt: Einen brauche ich zum Signieren, einer ist reserviert und einen verliere ich garantiert, bleiben zwei für euch);
  • Ein handgehäkeltes, sozusagen handbetentakeltes, unglaublich unpraktisches Lesezeichen in hässlichem Lila.

Natürlich erwarte ich auch, dass ihr dafür etwas tut. Beantwortet mir die folgende Frage:

Wenn ihr in eurem Keller einen Außerirdischen findet, der die Erde erforschen will, was zeigt ihr ihm als erstes?

Und hinterlasst mir bitte eine Möglichkeit, euch zu kontaktieren!

(Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Übliche halt.)

Genug der schlauen Worte, zurück ins Wochenende und vergesst nicht, eure Chancen zu ruinieren, indem ihr diesen Beitrag fleißig teilt! Viel Glück!

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