Meine Lieblings-App

Ein weiterer Blogprompt mit einer überaus langweiligen Antwort.

Meine Lieblings-App? ZOMBIES, RUN!

Das ist ein interaktives Hörspiel, das einen zum Laufen animiert, denn man erlebt als Läufer für die Stadt Abel in Großbritannien Abenteuer und flieht vor fleischfressenden Zombies. Der Name ist also Programm.

Inzwischen geht das Hörspiel in die achte Staffel, und dieses Jahr gibt es zum ersten Mal auch Nicht-Zombie-Abenteuer zu erleben, die nicht zur Geschichte gehören. Unter anderem war ich vor kurzem auf der Jagd nach Jack the Ripper.

Außerdem planen die Macher von „Zombies, run!“ gerade auch eine Walking-App – wobei man bei „Zombies, run!“ auch durchaus nur gehen könnte, wenn man gerade erst mit dem Training beginnt. Die App bietet verschiedene Einstellungsmöglichkeiten – mit und ohne Zombiejagd (Intervall-Training), variierende Episodenlänge, mit oder ohne Musik. Außerdem gibt es unterschiedliche Trainingspläne, falls man auf ein Ziel hinarbeiten möchte.

Ich mag gruselige Geschichten und laufe gerne, deswegen ist „Zombies, run!“ für mich der perfekte Begleiter im Training. Allerdings muss ich auch gestehen, dass ich während der ersten Episode vor Schreck mal beinahe einen Radfahrer vom Rad geholt hätte, der überraschend hinter einer Ecke auftauchte. ^^

Ich bin allergisch auf …

… so einiges. Aber nichts Schlimmes.

Das Lästigste: Ich vertrage keine großen Mengen Sonnenlicht. Da kriege ich direkt so große, flüssigkeitsgefüllte Quaddeln. Eine ehemalige Hausärztin hat mir als Gegenmaßnahme mal den Konsum von Buttermilch empfohlen, und lindernde Umschläge aus Olivenöl und Honig. Das hilft beides gut, aber nicht in die Sonne gehen und gut eincremen (LSF 50, yay!) hilft noch besser.

Außerdem vertrage ich keine Laktose. Beziehungsweise mein Umfeld verträgt es nicht gut, wenn ich Laktose zu mir nehme, denn ich muss davon pupsen. Glücklicherweise gibt es heute massig Alternativen.

Latex ist auch nicht so geil, davon juckt meine Haut und schwillt an.

Und noch etwas Merkwürdiges, dass ich durch Herumprobieren herausgefunden habe: Wenn ich über längere Zeit meinen Kohlehydratkonsum reduziere, habe ich weniger Migräne-Attacken. Mit ein wenig Experimentieren habe ich meine Migränerate von drei pro Monat auf drei pro Jahr reduziert – das ist ziemlich cool! Zucker scheint schlimmer zu sein als andere Kohlenhydrate, aber ich bin sicherheitshalber bei beidem vorsichtig.

 

Was ich beim Recherchieren für meine Bücher gelernt habe

Hmm, da ist über die Jahre schon einiges zusammengekommen.

Beispielsweise weiß ich, dass man private Museen und Institute nicht ohne weiteres als Schauplätze verwenden kann. Besser vorher schriftliches Einverständnis holen oder den Schauplatz verfremden.

Außerdem habe ich einige interessante mythische Kreaturen recherchieren dürfen. Den Ahool beispielsweise, oder den Chupacabra (davon gibt es tatsächlich verschiedene Varianten).

Und etwas Nützliches habe ich auch noch gelernt: Wenn man in der Wildnis unterwegs ist und sich verletzt, kann man die Wunde nach dem Reinigen mit Sekundenkleber abdichten. Chemisch betrachtet ist es das Gleiche wie Wundkleber. (Zum Arzt gehen sollte man natürlich gegebenenfalls trotzdem noch.)

BLOG PROMPTS: „Die Hochzeitskatastrophe“

Wenn mir mal wieder selbst nichts einfällt – was einer Autorin ja nie passiert – suche ich mir gelegentlich Blog Prompts. Heute also das. DIE HOCHZEITSKATASTROPHE.

Was soll ich da erzählen?

Vielleicht das: Ich bin 36 und immer noch nicht verheiratet. Für einige Leute ist das ja schon eine Katastrophe.

Oder das: Ich habe gar nicht vor, zu heiraten. Können sich diese berüchtigten „einige Leute“ gar nicht vorstellen.

Stattdessen erzähle ich euch heute eine Anekdote von der Hochzeit meiner jüngeren Schwester. Und es ist eigentlich auch keine Katastrophe – wenigstens nicht in unserer Familie, da haben eh alle einen Schaden. ^^

Aaalso. Vor gut zwölf Jahren haben meine jüngere Schwester und ihr Mann geheiratet. Die beiden sind etwas unkonventionell. Der Bräutigam kam ganz in Schwarz, die Braut in einem selbstgenähten meergrünen (meerblauen?) langen Kleid. Stilechte Fahrt zum Standesamt in einem schicken Oldtimer.

Gefeiert wurde danach nicht im großen Rahmen, sondern mit ein wenig Familie und Freunden. Und da viele von diesen Leuten von weiter weg anreisten, hatte meine Schwester ein kleines Café/Restaurant in einem Naturschutzgebiet als Schauplatz auserkoren, komplett mit Ferienhäuschen dichtbei, wo die müden Gäste ihre Häupter betten können.

Natürlich hatten sie die Location auch ein paar Wochen vorher persönlich angeguckt und das Menü besprochen. Was man halt so macht. (Habe ich mir sagen lassen – wie gesagt, in dieser Hinsicht bin ich unbeleckt. ^^ ) Alles sehr schlicht und geschmackvoll dekoriert, in hellen Farben mit einem maritimen Thema.

Als wir nach der Trauung allerdings ankamen, sah das etwas anders aus.

Das Café hatte umdekoriert.

Das neue Thema war PIRATEN: Schädel, Netze und Säbel, soweit das Auge reicht.

Kommentar meiner Schwester dazu: „Hätten die uns das nicht wenigstens vorher sagen können? Dann hätten wir eine Kostümhochzeit geplant!“

Prolog – ja oder nein?

Prologe gehören zu den größten Dummheiten, die man als Autor*In begehen kann.

Heißt es wenigstens.

Man soll die Geschichte am Anfang beginnen, mit Spannung oder einem Trompetenschlag. Der Leser soll direkt in die Geschichte hineingesogen werden, ohne Chance, sich aus dem Gewirr je wieder zu befreien.

Und ein Prolog macht genau das eben nicht. Der ist ja vor der eigentlichen Geschichte angesiedelt und oft aus einer komplett anderen Perspektive erzählt als die eigentliche Geschichte.

Also sollte man sich beim Schreiben gut überlegen, ob man den Prolog wirklich braucht. Oder kann man die enthaltenen Informationen nicht besser in Rückblenden oder häppchenweise unterbringen?

Jetzt kennt ihr mich natürlich schon eine Weile. Habt vielleicht sogar mal etwas von mir gelesen. Dann könntet ihr wissen, dass jeder einzelne verf***te Band von „Magie hinter den sieben Bergen“ mit einem Prolog anfängt.

Was hat sie sich dabei nur gedacht?

Erst einmal, ehrlich gesagt, nicht so viel. Bei „Allerseelekinder“ fühlte sich das für die Geschichte richtig an, und als mir einige Wochen nach Veröffentlichung aufging, dass da mehr drin steckt, war es nur logisch, diesen Aufbau beizubehalten.

Immerhin habe ich versucht, in den Prologen so viele ungelöste Fragen aufzuwerfen, dass Leser direkt wissen wollen, wie Helena jetzt in diesen Schlamassel passt. Ob das jetzt so gut gelungen ist, kann ich als „Mami“ der Geschichten nicht beantworten – ich finde sie alle wunderschön, auch wenn sie ihre Macken und Schwächen haben.

Bei anderen Geschichten war ein Prolog nicht nötig, und ich habe mich nicht so recht verbrezelt, auf Gedeih und Verderb einen zu schaffen, wo keiner nötig war.

Meine überaus eindeutige Antwort auf den Titel des Beitrages wäre also ein herzliches JEIN. Und ihr? Habt ihr vielleicht sogar einen Lieblingsprolog? Oder einen, der besonders überflüssig war?

Die (halb-)nackte Wahrheit

Schreiben ist ein traumatisches Erlebnis.

Nicht nur für mich als Autorin, sondern auch für meine Katzen (und eventuell durchs Fenster linsende Nachbarn).

Dazu muss man wissen, dass ich meistens morgens direkt nach dem Aufstehen schreibe. Ich greife höchstens, wenn es kalt ist, beliebige Kleidung vom Stapel neben dem Bett. Und ich bin chronische Nacktschläferin (das ist Teil der Verteidigung gegen eventuell einbrechende Bösewichte). Ansonsten wickle ich mich der Hygiene halber vielleicht noch in eine der umherliegenden Decken, und dann geht es an den Schreibtisch.

Nicht der glamouröse Lebensstil, den ihr euch vorgestellt habt?

So ist das aber. Ich lasse nichts zwischen mich und meine Muse kommen. Schon gar nicht so etwas Banales wie die Suche nach Klamotten.

ROMANCE ISN’T DEAD*

Oh nein! Ist sie kaputt?

Tja, vielleicht, aber mit diesem Blogbeitrag hat das nichts zu tun.

Oder möglicherweise doch. Denn mein Unterbewusstsein hat mir ein Problem verpasst: Mein nächstes Manuskript wird ROMANTISCH!

Ich weiß, was ihr jetzt sagt. Man soll nur über das schreiben, womit man sich auskennt. Und an den meisten Tagen beschränkt meine romantische Ader sich darauf, dass ich ohne (lautes) Murren getragene Socken einsammle und Abends trotzdem noch meine Schokolade mit dem Mann teile. Wie soll so jemand in einer Weise über Romantik schreiben, die einen aus den Socken haut?

(Ja, genau nämliche Socken, die man anschließend wieder aufsammeln und waschen muss, für immer und immer und immer … )

Falls es euch tröstet: Ich versuche es gar nicht erst. Oder wenigstens nicht auf die Weise, die ein rosa Cover mit Blütenblättern und aquarell-Scherenschnitten oder mysteriöse Frauenaugen und einen unbekleideten Bad Boy verlangt. Stattdessen schreibe ich – wenigstens ist das so geplant, ich bin erst wenige tausend Worte im Plot drin – über Langzeitbeziehungen und Missverständnisse und darüber, wie man unterschiedliche Lebenspläne miteinander kombiniert, so dass niemand zu kurz kommt.

Und nur, damit es nicht zu langweilig wird, wird der Bonner Personennahverkehr das Tor zur Hölle.

(Wer regelmäßig damit fährt, weiß, dass das noch nicht der fantastische Teil meiner ERzählung wird. Aber mehr möchte ich euch an dieser Stelle noch nicht verraten – nicht weil ich Angst hätte, dass jemand von euch meine grandiosen Plot-Ideen stiehlt, sondern weil eine Geschichte selten so endet, wie ich die Planung begonnen habe, und mein Erfolgsgeheimnis besteht darin, am Ende so zu tun, als sei das alles genau so gelaufen, wie ich wollte.)

 

* Der Titel ist übrigens eine Anspielung auf Oscar Wilde, der einen Feuerwerkskörper in einem Märchen sagen lässt: „Romance is dead“ – ich liebe Oscar Wilde.

Was ich von meiner schlechtesten Rezension gelernt habe

Am 23.06.2014 schrieb eine unzufriedene Amazon-Kundin über „Allerseelenkinder“:

Bin etwas enttäuscht, es ließ sich recht flüssig lesen, aber spannend war anders. Ich empfand das Buch teilweise sogar als billigen Abklatsch von Harry Potter. Hier ist noch reichlich Luft nach oben.

Serviert wurde das ganze mit zwei Sternen. Jetzt könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass Autor*Innen es nicht besonders zu schätzen wissen, wenn man ihr „Baby“ als hässlich bezeichnet. Und nichts anderes ist eine schlechte Rezension für unsere Eitelkeit – ich bin da gar keine Ausnahme.

Seitdem habe ich noch einige andere schlechte Bewertungen für meine Geschichten kassiert, aber das hier war die erste, deswegen ist sie mir im Gedächtnis geblieben. Lange habe ich mich über den Harry-Potter-Vergleich empört: Wenn ich schon ein Abklatsch bin, dann doch bitte einer von richtigen Urban-Fantasy-Romanen und nicht von einer klassischen britischen Internatsgeschichte mit Zauberbesen!

Auf lange Sicht habe ich durch diese Rezension jedoch etwas ziemlich Wichtiges gelernt: Ich kann nicht beeinflussen, von wo ich meine Leser*Innen abhole. Es liegt kein Stück in meiner Macht, was sie vorher gelesen haben, welche Erfahrung sie mit ähnlichen Büchern gemacht haben und vor allem: WIE SIE LESEN, WAS ICH GESCHRIEBEN HABE.

Habe ich meine Arbeit gut gemacht, dann können diejenigen, die meine Geschichten lesen, ungefähr nachvollziehen, was in meinem Kopf vorging. Aber es gibt soooo viele Stolperfallen: Ein Symbol kann aufgrund subjektiver Erfahrungen oder unterschiedlicher kultureller Hintergründe komplett unterschiedlich gelesen werden. Eine Formulierung ist vielleicht missverständlich. Eine Anspielung wird eventuell nicht verstanden, weil der*die Leser*In das Material, auf das Bezug genommen wird, nicht kennt. Ach, das sind nur die Probleme, die mir spontan einfallen. Bestimmt gibt es noch tonnenweise weitere Stolperfallen. Zu subtil geschrieben? Oder vielleicht doch zu viele Andeutungen?

Das einzige, was ich als Autorin leisten kann: Ich kann versuchen, die bestmögliche Geschichte zu erzählen, und konstant daran arbeiten, mein Handwerkszeug zu verbessern. Was die Leser*Innen dann damit machen, wenn die Geschichte erst einmal in der Welt ist, darauf habe ich keinen Einfluss mehr.

Eine neue Geschichte ist wie ein neues Leben

Angeblich gibt es Autor*Innen, die auf Anhieb ihren ultimativen Text nennen können. Den Text, der all ihr „Schreib-Sein“ enthält. Ihr verwöhntes Lieblingskind, sozusagen.

Zu dieser Gruppe gehöre ich definitiv nicht.

Meine Lieblingsgeschichte ist IMMER diejenige, an der ich als nächstes arbeite. Jede neue Idee, für die ich noch keine Zeit habe, ist garantiert der tollste Text der Welt, die grandioseste Geschichte, die es je geben wird, und überhaupt ganz wunderbar.

Die Geschichte, die ich gerade fertig überarbeitet habe, kann ich garantiert nicht mehr sehen. (Und dann noch einen Durchgang!)

Das klingt jetzt ein wenig so, als seien meine fertigen Bücher so etwas wie verflossene fiktive Romanzen, aber so schlimm ist es nicht. Ich brauche nur ein wenig Abstand. Schließlich weiß ich ganz genau, was ich an jeder Geschichte so besonders fand, dass ich sie unbedingt schreiben musste. Ich kenne üblicherweise auch ihre Schwächen und ahne wenigstens, was ich falsch gemacht habe (schielt hinüber zu „Lilienschwester“, das wegen schreiberischer Ungeduld nie eine echte Chance hatte). Wenn ich also nach einer Weile meine eigenen Geschichten noch einmal lese, freue ich mich immer wieder über die gelungenen Momente, und über die weniger gelungenen verdrehe ich eben die Augen – wie eine Mutter angesichts der Eskapaden ihrer erwachsenen Kinder.

Ich weiß, es gibt Autor*Innen, die immer wieder ihre eigenen Geschichten überarbeiten und verbessern. Goethe war so einer, von dem habt ihr bestimmt schon gehört. Allerdings versuche ich, die Überarbeitungen auf ein Minimum zu reduzieren. Tippfehler ausbügeln, fiese Wortwiederholungen oder Fehlformulierungen entfernen. Viel mehr mache ich im Text nicht, auch wenn es möglich wäre. Denn alle Zeit, die ich auf diese Verbesserungen verwenden würde, würde mir für neue Geschichten fehlen.

Wahrscheinlich bin ich ein „Allem Anfang wohnt ein Zauber inne“-Junkie. Meine einzige Hoffnung auf bessere Geschichten sind langfristig wohl bessere erste Entwürfe, aber das kann noch einen Moment dauern. ^^

(Und falls es euch interessiert: Gerade jetzt bin ich verliebt in eine Geschichte, die Romantik und Dämonen enthält. Es wird episch!)

Nach der Geschichte ist vor der Geschichte!

Auf anderen Plattformen habt ihr es vielleicht schon mitbekommen – pünktlich am 30.06.2019, wie geplant, habe ich den ersten Entwurf meines SciFi-Manuskripts beendet.IMG_2615

Es ist noch kein schönes Manuskript, das ist mir klar.

Es ist auch noch nicht besonders scifi-esk.

Und die Charaktere tun noch nicht so richtig, was sie sollen – oder sie tun es aus den falschen Gründen.

Baustellen über Baustellen. Aber wisst ihr was? Ein schlechtes Manuskript kann man überarbeiten – wenn man es erst einmal geschrieben hat.

Auf jeden Fall war feiern angesagt. Da bin ich ganz wild.

Zuerst einmal habe ich das Notebook zugeklappt.

Dann habe ich den restlichen Tag auf dem Sofa gelegen.

Also, nicht nur. Zwischendrin brauchte mein Finanzamt ein paar weitere Unterlagen von mir, das habe ich schnell fertiggemacht. Buchhaltung gehört ja zu meinen großen Lebens-Albträumen.

Aber gefeiert habe ich, so richtig. Und mich belohnt. Mit neuer Buchhaltungssoftware.

(Ihr merkt schon, ihr habt es hier mit einer richtigen Dekadenzmaus zu tun!)

Zugegeben, ein kleines Andenken habe ich mir auch gegönnt – einen Anhänger aus Büffelknochen. Ich mag Schmuck aus nachwachsenden Materialien: Knochen, Holz, Leder, Federn, Garn, Papier.

Wo war ich stehengeblieben? Ach ja, die wilde Feier.

Um ehrlich zu sein, ich war zu müde. Also Sofa, ein wenig Sonne, mehr Sofa.

Und am 01.07. ging es mit dem nächsten Manuskript weiter. Aber da bin ich abends unfreiwillig eskaliert, ich musste nämlich bei einer Freundin einen neuen Gin-Cocktail ausprobieren.

„Aber nur einen!“

Allerdings waren wir mit dem Mischverhältnis nicht ganz so zufrieden, und dann … Sagen wir so, ich habe Richard dann später gebeten, mich abzuholen. Nachdem ich dem Freund dieser Freundin im Detail meine feministischen Ideen und die Grundidee für das feministische Theaterstück, das besagte Freundin und ich auf die Bühne bringen wollen, erklärt habe.

Tja, das war so alles nicht geplant. ^^

IMG_2619