Gespräche unter Freundinnen

„Geister, Zombies und Vampire sind doch alle irgendwie das gleiche.“
„Nein, Geister vermehren sich nicht. Vampire und Zombies hingegen schon.“
„Wir vermehren uns auch nicht. Heißt das, wir sind Geister?“

Ich würde zu gerne behaupten, bei uns gehe es geistreicher (sorry!) zu, aber wir wollen ja ehrlich bleiben.

Es ist toll, was ich bis jetzt alles in „Gruftgeflüster“ ausprobieren durfte: Dämonen, Krabbeltiere, Flüche, okkulte Praktiken, Monster … jeden Monat kann ich mich an etwas Neuem ausprobieren. Und inzwischen steht auch das nächste Abenteuer auf der Matte: Eine Geistergeschichte. Vielleicht auch eine Familientragödie. Ich sitze noch auf dem Plot und kenne nur ein paar Eckpunkte, aber ich bin gespannt, wie ich das umsetzen kann – und ob es euch genau so viel Spaß macht wie mir!

Habt ihr Lieblingsgespenster? Oder kennt ihr echte Geistergeschichten?

Alles beknackt, alles wie immer

Lustig, wie diese Frau immer mal wieder für Wochen in irgendwelchen Luftlöchern verschwindet … hier ist einerseits nichts los, was sich zu bloggen lohnt, andererseits bin ich zu beschäftigt für ordentliche Einträge. Und dann sind da die Katastrophen. Beispielsweise ist es zu warm. Und es gewittert gar eindrucksvoll. Und entweder die böse Technik oder meine eigene Unfähigkeit haben sämtliche Fotos, die ich vor 2021 aufgenommen habe, gelöscht. Wir sind noch dabei zu gucken, was man mit technischen Mitteln wiederkriegen kann, danach muss ich mich ggf. in den SoMe und hier auf dem Blog ans Sammeln machen. Es ist ein Elend, ihr könnt euch das vielleicht gar nicht vorstellen. Zum Glück habe ich einen technisch versierten Partner.

Aber es gibt auch schöne Dinge. Ich war zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder im Theater – eine Freiluftaufführung mit begrenztem Publikum, nachverfolgbaren Gästen und Maskenpflicht, sobald man mal nicht sitzt, aber es war wieder Theater! Und wir haben einen Ausflug ins Museum geplant, für Ende August! (Wie schwierig kann es sein, einen Termin für vier Erwachsene mit nur wenig familiären Verpflichtungen zu finden? ^^ ) Und ich habe ein schönes Kompliment für den „Bösterhasen“ gekriegt: Eine Freundin meinte, sie hat jetzt wieder Angst im Dunkeln. Hoffentlich legt sich das bis nächstes Jahr Ostern!

In den kommenden Tagen gibt es schon Band Fünf vom „Gruftgeflüster“. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht …

(Hier hätte ein Titel stehen sollen)

Immer, wenn wir Besuch haben, entdecke ich neue Facetten meines Heimatortes. Und dabei lebe ich schon seit fast zwanzig Jahren in Bonn. Aber ich weiß nicht, ob ihr das kennt – wenn man irgendwo wohnt, nimmt man sich nur selten die Gelegenheit, Sightseeing zu betreiben. Wenn aber Freunde oder Familie für ein paar Tage hier aufschlagen, beginne ich zu recherchieren: Was könnte man schönes unternehmen? Was sollte man unbedingt gesehen haben? Und so entdecke ich an der Seite unserer Gäste die Stadt, in der ich wohne, und das Umland immer wieder von einer anderen Seite.

Deswegen mag ich es, Geschichten über das Rheinland zu schreiben – es ist sehr vielseitig und verfügt über einen Armvoll Geschichte. So viele Unterschiede auf kleinem Raum findet man sonst nur selten – eigentlich auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange die Gegend auch von internationaler politischer Relevanz war. Und dann lieben wir auch noch so malerisch am Rhein!

Ab und zu begebe ich mich auch allein auf Exkursion. Dafür brauche ich allerdings schon eine Idee von meinem Ziel. Ich gehe auf Schauplatz-Recherche!

Leicht bewölkter, asugewaschener Himmel. Im Vordergrund ein wenig gekiester Weg (links) und eine verwilderte Wiese an einem abfallenden Abhang. In einiger Entfernung üppig belaubte Bäume hangabwärts, dahinter der Rhein, kaum auszumachen, in der Ferne bewaldete Landschaft mit einzelnen Spuren von Bebauung.
Ausblick vom Ennert aus über den Rhein, mit Spuren von Ramersdorf und Bad Godesberg

Dieses Foto entstand heute auf einem Spaziergang, als ich mir den Schauplatz von „Stille Wasser sind tödlich“ ein wenig näher angeschaut habe: Was für Pflanzen wachsen hier? Wonach riecht es? Was hört man? Welche Tiere kann man sehen? Woher kommt das Licht? Diese Wiese werde ich wahrscheinlich nicht verwenden, aber sie war so malerisch. Und die Vorteile solcher Schauplatz-Begehungen liegt auf der Hand:

  • Ich muss mir nichts merken, denn ich kann alles fotografieren oder notieren.
  • Mir kommen neue Ideen – zum Beispiel war da heute an einer Stelle ein mysteriöses Loch im Boden, mit dem ich gar nicht gerechnet hatte.
  • Die Realität liefert Details, auf denen die Geschichte ruhen kann.
  • Ich werde damit konfrontiert, was meine Charaktere wohl wahrnehmen und wie sie Dinge bewerten würden – mögen sie den Wald oder schimpfen sie konstant über Waldmauskacke?

Also bin ich dann unterwegs mit meinem Handy für die Fotos und einem Notizbuch für spontane Eindrücke, bestimme per App interessant aussehende Pflanzen und Insekten und achte darauf, aus welcher Richtung man die Autobahn hört. Ab und zu erlebe ich auch Anekdoten, die ihren Weg in Geschichten finden, aber davon erzähle ich vielleicht bei einer anderen Gelegenheit mehr.

In diesem Winkel sind alle TOT! TOT! TOT!

Ich weiß nicht, wie lange er uns erhalten bleibt, aber klickt doch mal probehalber auf diesen Link. Keine Angst, da passiert nichts Schlimmes. Aber das Problem, worauf in dem verlinkten Video hingewiesen wird, liegt mir schon seit langem sehr am Herzen.

Ihr wisst ja, ich bin Gelegenheits-Radfahrerin und Viel-Geherin. Außerdem, auch das habe ich bestimmt schon das eine oder andere Mal erwähnt, bin ich früher oft mit meinem Vater im LKW mitgefahren. Und wenn man in so einer Kabine sitzt, merkt man erst, was man alles nicht sieht.

Der Mann glaubt mir das auch nicht (dem habe ich den Link direkt im Chat geschickt), aber die toten Winkel an LKW und ähnlich verbauten Gefährten (Transporter, Busse, …) sind riesig. Was dort steht/geht/fährt/kraucht, sieht der Fahrer einfach nicht, egal, wie sehr er sich verrenkt. Und in genau diesen Winkeln befinden sich die meisten Leute, über deren tragisches Ableben man anschließend in den Zeitungen liest.

Meist ist das Geschrei groß: LKW von der Straße! Diese rücksichtslosen Fahrradschubser!

Und ich stehe dann immer ein wenig unentschieden daneben, denn mir tun beide leid – der*die Verunfallte und der*die Unfallverursacher*in. Schließlich kenne ich einige LKW-Fahrer, und glaubt mir: Niemand von denen nietet gern Leute um. Was man nicht sieht, kann man gar nicht absichtlich auf die Haube (oder unter die Räder) nehmen.

Meiner Meinung nach sollten alle Leute, die einen Führerschein machen, wenigstens einmal selbst in einer LKW-Fahrerkabine gesessen haben, um die toten Winkel live zu erleben (NICHT, indem sie jemanden überfahren!). Das Video da oben ist die nächstkleinere Möglichkeit, sich das vor Augen zu führen.

Und während es durchaus helfen könnte, alle Fahrzeuge mit noch mehr Fahrassistenzsystemen auszustatten, habe ich zusätzlich eine Bitte an alle anderen Verkehrsteilnehmer: Bleibt aus den toten Winkeln möglichst einfach raus.

Wie ihr die erkennt?

Werft einen Blick in den Rückspiegel des LKW. Wenn ihr dort den Fahrer sehen könnt, kann er euch auch sehen. Ansonsten … rettet Leben, haltet Abstand. Ich schwör, beim Armdrücken mit einem Brummi verlieren alle.

Frust!!!

Ehrlich gesagt, ich bin generell nicht besonders frustresistent – und im Moment noch weniger als sonst, es gab einfach so viele „Dann eben später“ oder „Dieses Jahr leider nicht“ oder „Wir werden uns halt noch einen Moment zusammenreißen müssen“ … und an manchen Tagen merke ich, dass sich das stapelt. Aufeinander, und auf die Dinge, die unabhängig von lästigen Viren und schleichender Durchimpfung nicht so laufen, wie ich es gerne hätte.

Manchmal reicht dann eine winzige Kleinigkeit und ich fahre aus der Haut. Das ist nicht besonders schön, und meistens auch nicht fair, aber wenn das Ende meiner Hutschnur erreicht ist – tja.

Wenigstens bin ich mit den Jahren gut darin geworden …

a) … diesen Frust zu identifizieren, das macht ihn schon einmal etwas kleiner und

b) … mich nach dem frusten wieder auf die Füße zu stellen. Vom Rumsitzen und Möpern wird schließlich auch nichts besser, oder?

(Manche Leute sagen, ich sei zu schlichten Gemütes, um dauerhaft pessimistisch oder angefressen zu sein. Vielleicht haben diese Leute Recht, aber auch damit werde ich leben.)

Habe ich mir mein Leben als Erwachsene anders vorgestellt? Sicher. Ärgere ich mich gelegentlich, wenn ich hinter meinen eigenen Erwartungen zurückbleibe? Ist es ätzend, wenn ein Plan nicht aufgeht?

Logo.

Aber ich habe einen interessanten Job, meine Geschichten – und euch, meine fünf-oder-so treuen Leser. Das ist doch auch schon was wert.

Mit der Weltherrschaft machen wir dann morgen weiter.

Sommer in Bonn

Auf einem verwitterten Holztisch steht ein weißes Sieb, leicht abgenutzt, mit in Sternform angeordneten Löchern. Es ist voll mit frischen Erdbeeren. Im Hintergrund verschwommenes Grün.
Foto von Lucinda Hershberger, gefunden auf Unsplash.

Sommer in Bonn sind vor allem eins – schwül. Das ergibt sich irgendwie, wenn man zwischen Bergen eingemummelt an einem großen Fluss liegt (sowohl für Individuen als auch für Städte). Hinzu kommen regelmäßige Gewitter, die der Luftfeuchtigkeit nicht unbedingt gut tun.

Ich liebe Gewitter.

Und anschließend ist alles immer so frisch und grün.

Wenn es gerade nicht gewittert, bin ich im Moment gerne mit dem Fahrrad unterwegs. Auch an freien Tagen drehe ich gelegentlich eine Runde durch den Wald und an den Feldern entlang. Aufgrund der gebirgigen Disposition und des speziellen Wetters gibt es hier unglaublich viele Obstfelder – die mitunter titelgebenden Erdbeeren, Stachelbeeren, Unmengen an Äpfeln und Kirschen. Und glaubt mir, wenn die ersten regionalen Erdbeeren am Straßenstand erhältlich sind, ist das immer ein richtiges Fest, denn: Unser lokaler Obstbauer hat die Besten Erdbeeren der Welt(TM). Die Frau des Hauses wollte mir nicht verraten, wie sie die so lecker hinkriegen: „Wenn ich Ihnen das sagen würde, müsste ich Sie leider umbringen.“

Ich bin sicher, da geht alles mit rechten Dingen zu.

Auf jeden Fall sammle ich im Moment, mit dem Fahrrad unterwegs, auch viel Inspiration. Was blüht wann? Wie riecht es an einem sonnigen Samstag Nachmittag am Waldrand? Viel von diesen Dingen endet später in meinen Geschichten, andere Dinge behalte ich für mich, für schwere Zeiten. Oft entdecke ich auf meinen Touren etwas Neues – versteckte Seen, stillgelegte Steinbrüche, unheimlich verwachsene Bäume an mysteriösen Wegkreuzungen.

Da muss man doch ins Träumen kommen …

Märchen-Haft

Das Märchensommer Rallye Banner zeigt eine Scherenschnitt-Fee, die Glitzer auf den verschnörkelten Schriftzug "Märchensommer Rallye" über einem aufgeschlagenen Buch streut. Alles vor einer grünen Wiese neben einem Baum und Sonnenstrahlen im Hintergrund.

Dies ist eine Station der Märchensommer Märchenrallye von PoiSonPaiNter, den Anfang dieser Runde findet ihr hier.

Ein U, um dessen Arme Ranken geschlungen sind, auf schwarzem Grund mit grauem geraden Rahmen; darum noch ein weißer eckiger Rahmen.
LÖSUNGSBUCHSTABE: U

Lustigerweise wusste ich, als ich den Titel für diesen Beitrag festlegte, noch gar nicht, welches Märchen ich dieses Jahr betreuen dürfte. Aber es passt wie – ähm, Faust auf Eimer, denn hier geht es heute um Des Königs neue Kleider.

Ihr kennt das doch sicher, oder? Zwei Typen betuppen den tüddeligen Throninhaberindem sie ihm Kleidung aus einem ganz speziellen Stoff versprechen, den es in Wahrheit gar nicht gibt. Und es endet damit, dass der König sprüdelchen-nackt durch die Stadt marschiert. (Den Mittelteil lasse ich eben aus, damit die Rallye-Frage nicht zu einfach wird.)

Die Vorstellung, einen wichtigen, gekrönten Erwachsenen – zumal er nie so recht vorteilhaft gemalt war, wenigstens in unseren Märchenbüchern – fand ich als Kind zum Schießen, und die beiden Gauner werden auch so dargestellt, dass man sie nicht rundheraus unsympathisch finden kann.

Als Erwachsene denke ich mir jetzt natürlich: Wer soll das alles bezahlen? Für den speziellen Stoff wurden bestimmt die Steuern erhöht, die Armen wurden noch ärmer, die Arbeitenden mussten noch härter arbeiten und sowohl Bier als auch Brot wurden teurer. All das, nur um dem Volk vorzuführen, wie leichtgläubig der Kerl ist, der euch allen jederzeit die Rübe abschlagen lassen kann. Geht der Spaß nicht ein bisschen zu weit?

Also stelle ich mir die Betrüger in Märchen-Haft vor … zusammen mit dem Esel der Bremer Stadtmusikanten (Vandalismus), dem gestiefelten Kater (Betrug) und Till Eulenspiegel (Zechprellerei). Was für ein bunter Haufen!

Und jetzt mal unter uns: Mit solchen Vorbildern ist es doch ein Wunder, dass aus uns etwas geworden ist!

DER RATESPASS GEHT HIER WEITER:

Wer des Kaisers neue Kleider sehen kann, ist:
a)    Seines Amtes würdig – dann weiter bei Katharina Rauh
b)    Leichtgläubig – bitte hier entlang zu Christina Löw
c)    Dumm – in dem Fall findet ihr den nächsten Beitrag bei der Textgemeinschaft

(Falls ihr noch nicht weggeklickt habt, will ich noch schnell meine eigenen märchenhaften Abenteuer vorstellen, in denen auch nicht alles mit rechten Dingen vorgeht: Magie hinter den sieben Bergen erzählt in neun düsteren, märchenhaften Abenteuern im Lauf eines einzigen Jahres im Leben von Helena Weide, ihres Zeichens Hexe und Magieberaterin.)

Schützenswerte Investitionen

Dunkelblau-metallic-farbener Fahrradhelm.
Nein, das ist keine ultramoderne Wassermelone.

Als halbe Niederländerin (eigentlich zwei Drittel Niederländerin, darum gibt es von mir auch soviel ^^ ) hege ich ja eine traditionelle Verachtung für Fahrradhelme. Kein Wunder, in einem Land, das komplett platt ist und in dem alle anderen Verkehrsgegnerteilnehmer auch nur mit zwei Rädern und ein wenig Blech bewaffnet sind.

Jetzt lebe ich allerdings nicht in den Niederlanden, sondern in einer Gegend mit minimal mehr Steigung. Und vor allem Gefälle! Steigungen kann man ja hinaufschieben, aber wer ein Gefälle nicht wild juchzend mit weit von sich gestreckten Beinen hinabrast (und innerlich betet, dass der Blödsinn nur ja nicht schiefgehen möge), gibt sich selbst der Lächerlichkeit preis.

Lange habe ich gehadert. Soll ich? Soll ich nicht? Eigentlich ist es ja unter meiner Würde … andererseits: Ich bin nicht hübsch. Und tanzen kann ich auch nicht. Mein Kopf (also das, was drin ist) ist mein schützenswertestes Kapital. Und deswegen trage ich jetzt beim Fahrradfahren artig Helm. Sogar ganz innovativ mit Rücklicht!

Deswegen ist es dann auch nicht schlimm, dass die Farbe etwas dunkler ausgefallen ist.

(Eigentlich wollte ich ja einen rosa Helm, aber der hätte sich mit meiner Gesichtsfarbe gebissen. Schließlich ist Radfahren, wenn man es so wie ich betreibt, nicht nur Fortbewegung, sondern auch Selbstverteidigung und Sport!)

Nachbetrachtung: Bookline (oder auch: Warum mache ich das überhaupt?)

Wie ihr vielleicht an der einen oder anderen Stelle von mir dezent angedeutet bekommen habt (HUST), war letzte Woche die Bookline, liebevoll organisiert vom Alea Libris Verlag. Eine weitere digitale Buchmesse/Buchveranstaltung, die sehr viel Spaß gemacht hat, und an der ich als Mitglied des Nornennetzes teilnehmen und eigenes Programm anbieten durfte.

Vielleicht habe ich an der einen oder anderen Stelle schon erwähnt, dass ich keine besondere Bühnenpräsenz habe. Ja, das kann man lernen und üben, aber weder zum Lernen noch zum Üben nehme ich mir so richtig die Zeit. Scheint auf meiner Prioritätenliste nicht besonders weit oben zu rangieren.

Trotzdem könnte es gelegentlich vorkommen, dass Leute denken, ich könnte etwas Interessantes oder Wichtiges zu sagen haben – oder sie müssen möglicherweise einen Programmslot füllen und alle Leute mit Charisma haben Schnupfen.

Um auf diesen heroischen Moment vorbereitet zu sein, werfe ich mich bei Gelegenheiten wie der Bookline auf kleine Punkte, an denen noch nicht viel schiefgehen kann. (Außer der Technik.) Deswegen habe ich also eine Fragerunde veranstaltet (Q & A – Danke an Anne Zandt für die Moderation!), eine Lesung gehalten und mit der sehr viel begnadeteren Stella Delaney am Samstag Abend über literarische Kurzformate in der Phantastik gesprochen. Diesen Talk werden wir, falls die Technik mitspielt, bei Gelegenheit noch auf YouTube zur Verfügung stellen, aber wann das sein wird, kann ich nicht genau sagen.

Eine weitere Methode, solche Dinge zu üben, wären natürlich Videos und Livestreams. Hatte ich irgendwann auch mal angedroht, aber bis jetzt bin ich nicht dazu gekommen. Jedoch bleibt es spannend, ich habe Dinge vor! ^^